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Das Fenster
Datum: 31.01.2023, Kategorien: 1 auf 1,
... was sich ergibt. Was sollte schon mehr passieren, außer dass er sich zum Narren machte. Heute war Mittwoch. Es gelang ihm nicht, bei seiner Laufrunde richtig in den Rhythmus zu kommen. Zusehr beherrschte ihn der Gedanke, was ihn am Ende der Laufstrecke erwarten würde. Als er endlich auf der langen Geraden ankam, herrschte Dunkelheit im Forsthaus. Irgendwie war er enttäuscht darüber. Er hatte alle möglichen Szenarien in seinem Kopf durchgespielt. Nur nicht die Variante, dass es dunkel bleibe könnte. So stand er nun auf dem Weg, unentschlossen, ob er warten oder weiterlaufen sollte. Dann ging das Licht an. Er konnte sehen, wie sie durch den Raum ging und an das Fenster trat. Sie schaute in die Dunkelheit, als ob sie auf ihn warten würde. Er stand im Schatten der Bäume und sah ihr minutenlang zu, wie sie reglos in die Dunkelheit starrte. Dann fasste er sich ein Herz und trat in den Lichtstreifen, der aus dem Fenster auf den Waldweg fiel. Jetzt blickte sie ihn an. Wie eine Ewigkeit kam es ihm vor, wie sie sich reglos gegenüber standen. Dann fasste sie mit den Armen über Kreuz die Ränder ihres eng anliegenden Pullovers und zog ihn in einer langsamen Bewegung über ihren Kopf. Sie trug einen weißen Spitzen-BH der ihre kleinen Brüste betonte. Nun betrachtete sie ihn wieder reglos. Er stand wie angewurzelt in dem Lichtstreif auf dem Waldweg. Nachdem sie ihn lang angeschaut hatte, öffnete sie ihren BH und streifte ihn ab. Ihre Brüste veränderten ihre Lage nicht. Langsam ...
... begann sie, über ihre Brüste zu streicheln und auch ihre kleinen Brustwarzen zu reizen. Dabei fixierte sie ihn ununterbrochen. Seine Hand wandere in seinen Schritt und er begann durch seine Laufhose seinen Penis zu massieren. Es schien ihm, als ob sich auf ihrem Gesicht ein Ausdruck der Zustimmung zeigte. Sie strich mit Ihren Händen zu ihren Hüften und an ihren Bewegungen konnte er erkennen, dass sie etwas abstreifte. Dann sah er, wie sie ihr linkes Bein anhob und zur Seite drehte. Es war nur ihr nacktes Knie zu sehen und ein Teil ihres Oberschenkels. Offensichtlich hatte sie ihr Bein auf etwas gestellt. Dann nahm sie vom Fensterbrett etwas in die Hand. Es war länglich und spätestens jetzt konnte er ihr nurnoch gebannt zuschauen und vergaß die Welt um sich. Ihre Bewegungen verrieten ihm, dass sie einen Vibrator benutzte und sich einführte. Immer intensiver wurden ihre Bewegungen und immer entrückter ihr Blick. Sein Penis war nun steinhart und drückte schmerzhaft gegen seine Laufhose. Er löste den Kordelzug seiner Hose, lies seinen Penis hervorspringen und fing an, sich zu befriedigen. Sein Anblick schien ihr noch einen zusätzlichen Kick zu geben. Jedenfalls wurden ihre Bewegungen unkontrollierter und schneller. Dann schien sie ekstatisch zu zucken. Sie warf ihren Kopf nach hinten und stöhnte lautlos. Ihr Anblick war so erregend, dass er schnell kam und sein Sperma auf den Waldweg spritzte. Sie lächelte ihn an, dann zeigte sie ihm ihren Vibrator, senkte ihr Bein herab und drehte ...