1. Das Fenster


    Datum: 31.01.2023, Kategorien: 1 auf 1,

    ... nach Geilheit und Sex. Sofort bekam er eine Erektion und massierte seinen Penis. Wieder und wieder roch er an der Wäsche und stellte sich vor, wie er sie von hinten nehmen würde. Es dauerte nicht lang, bis er heftig kam und sein Sperma hervorschoss.
    
    Als er geduscht und sich beruhigt hatte, überlegte er, wie er den Duft möglichst lang bewahren konnte. Also suchte er ein großes, dichtschließendes Glas und steckte die Wäsche dort hinein. Das Glas stellte er in ein Wäscheregal in seinem Schlafzimmer.
    
    Am Freitag blieb es dunkel als er am Forsthaus entlanglief. Er wartete in der Dunkelheit, bis er anfing zu frieren. Aber es tat sich nichts. Also fuhr er nach Hause. Später entschied er sich doch noch zu seinen Freunden in die Bar zu gehen. Als er eintrat wurde er mit großem Hallo von Carmen begrüßt, die ihn sofort vereinnahmte. Als er sich unter seinen Freunden umschaute, sah er auch Lia, die ihm nur einen spöttisch amüsierten Blick zuwarf und sich dann wieder ihrem Gesprächspartner zuwendete.
    
    Ein Teil der Gruppe verabredete sich, morgen Nachmittag zum Stadtfest zu gehen. Carmen redete solang auf ihn ein, bis auch er zusagte, mitzukommen. Den Rest des Abends wich Carmen nicht von seiner Seite und näherte sich ihm ein anderes weibliches Wesen aus der Gruppe, verteidigte sie eindeutig ihr Revier. Er ließ es sich gefallen. Es tat gut, nach den Erlebnissen der letzten Tage etwas Anerkennung zu bekommen. Immerhin schien zumindest Carmen ihn noch für attraktiv zu halten. Auch ...
    ... wenn sie schon einiges getrunken hatte, wusste er, dass sie keinesfalls betrunken war. Wie er aus früheren Zeiten wusste, konnte sie einiges vertragen.Und je weiter der Abend fortschritt, je mehr knisterte es zwischen ihnen. Irgendwann fragte sie ihn, ob sie heute Abend wieder allein nach Hause gehen muss. Seine Antwort war nur: "Taxi zu Dir oder zu mir?"
    
    Zehn Minuten später saßen sie im Taxi zu Carmens Wohnung. Schon im Auto fing Carmen an, ihn zu begrapschen. Sie küssten sich wild und Carmen griff in seinen Schritt um mit Wohlwollen sein Beule zu ertasten. Nur mit Mühe konnte er sie davon abhalten, dass sie schon hier seine Hose öffnete. Umgekehrt ließ sie es aber zu, dass er an ihre Brust griff und sie massierte. Dem Taxifahrer schien zu gefallen, was er im Rückspiegel sah.
    
    Kaum hatte sich die Wohnungstür hinter ihnen geschlossen, gab es für Carmen kein Halten mehr. Schon auf dem Flur fing sie an, ihn zu entkleiden. Und genauso bereitwillig lies sie zu, dass er ihre Bluse und ihre Jeans aufknöpfte. Er kannte Carmen und er kannte die Wohnung. Deshalb wusste er, was sich hinter der Tür verbarg, auf die sie ihn zuschob. Ohne Umschweife dirigierte sie ihn in ihr Schlafzimmer. Als sie vor dem Bett standen, waren sie schon so gut wie nackt. Carmen erfreute sich an dem Anblick seine Penis, der schon jetzt steif von ihm abstand. Umgekehrt war auch ihr Anblick jede Sünde wert. Mit ihren zweiunddreißig sah sie noch immer oder gerade erst recht top aus. Sie war nicht so sportlich ...
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