1. Das Fenster


    Datum: 31.01.2023, Kategorien: 1 auf 1,

    ... fühlte sich sofort erwischt. Auch wenn er in der Dunkelheit stand, hatte er das Gefühl, dass sie ihn eindeutig angesehen hatte. Es war ihm peinlich. Wahrscheinlich würde sie ihn für einen Spanner halten und wenn er darüber nachdachte, war es auch genau so. Er lief nun möglichst unauffällig zu seinem Auto und hoffte, dass ihm niemand begegnete bzw. ihn niemand gesehen hatte.
    
    Als er heute duschte und an sie dachte, hatte er ein schlechtes Gewissen. Aber der Gedanke an ihren Körper und ihre Brüste erregte ihn. Beim masturbieren, stellte er sich vor, wie er der schönen Unbekannten sein Sperma auf die Brüste spritzen würde. Dann machte sich in ihm aber ein Gefühl breit, wie er es aus seiner Jugend kannte, als er Angst davor hatte, beim Masturbieren erwischt zu werden. Dies ärgerte ihn und am meisten ärgerte er sich über sich selbst.
    
    An den folgenden Tagen blieb das Zimmer dunkel, wenn er dort vorbei lief. Und irgendwie war er auch froh darum. Aber insgeheim hoffte er darauf, dass es am kommenden Montag anders sein würde. Aber auch da blieb es dunkel.
    
    Als er dann am Mittwoch wieder über die Kuppe kam, sah er schon von Weitem, dass das Licht wieder in dem Zimmer brannte. Es schien jemand am Fenster zu stehen. Je näher er kam, desto unsicherer wurde er, denn es war die unbekannte Frau die am Fenster stand und sie schaute in die Dunkelheit. Auf diese Entfernung konnte sie ihn unmöglich im Dunkeln sehen. Also zögerte er und verlangsamte seinen Schritt. Sollte er jetzt ...
    ... einfach weiterlaufen, als ob er sie nicht sehen würde ? Oder sollte er solang im Dunkeln stehen bleiben, bis sie wieder von dem Fenster wegging? Er war ratlos und entschied sich dafür, so zu tun, als sei alles völlig normal. Gerade als er schon hoffte, sie würde ihn nicht bemerken, sah sie ihn zweifellos an. Sie nickte leicht mit dem Kopf. Er war irritiert. Dann sah er, wie sie ihm zugewandt ihre Bluse aufknöpfte. Als sie den letzten Knopf geöffnet hatte, ließ sie die Bluse zu Boden fallen, ohne ihren Blick von ihm abzuwenden. Sie trug eine weiße Spitzenbustiere, die sie sich nun langsam über den Kopf streifte.
    
    Er stand wie angewurzelt da und schaute gebannt zu, wie ihre Brüste hervor federten. Für Sekunden verharrte sie bewegungslos mit ihren nackten Brüsten. So als warte sie ab, bis er sich das Bild genau eingeprägt hatte. Dann drehte sie sich vom Fenster weg und zwei Sekunden später wurde es dunkel in dem Raum. Er war unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Sie hatte ihm ganz eindeutig ihre Brüste gezeigt. Was sollte das? Warum tat sie das? Die Gedanken schwirrten durch seinen Kopf. Als er sich wieder etwas gefasst hatte, verschwand er so schnell wie möglich von dem Ort und beeilte sich, nach Hause zu kommen.
    
    Als er zuhause war, schossen ihm die wildesten Bilder durch seinen Kopf. Ihr schlanker, blasser Körper, die langen blonden Haare und ihre herrlichen Brüste. Als er seine Laufhose auszog, war sein Penis schon deutlich versteift. Wie gern würde er sie berühren. Mit ...
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