1. Das Verwöhnungsdreieck


    Datum: 11.02.2023, Kategorien: An– und Ausgezogen,

    ​​​​​​Draußen prasselte der Regen auf die dunklen Straßen herab. Zu dieser Jahreszeit war die Sonne heute schon vor zwei Stunden untergegangen.
    
    Sandra hatte für den Abend schon alles vorbereitet, somit etwas zu essen gekauft, die Wohnung schön aufgeräumt und zwecks einer angenehmen Atmosphäre ein Dutzend Kerzen angezündet, die vor allem im Wohnzimmer auf zwei Fenstersims und auf dem Glastisch standen, den sie vor Kurzem erst gekauft hatte.
    
    Sie wartete auf Tabea und Stella, die sie beide vor ein paar Monaten in der Uni kennengelernt hatte. Die beiden würden Kartenspiele und Filme mitbringen, um den heutigen Freitag als Einläutung ins Wochenende ausgelassen zu feiern.
    
    Als Tabea und Stella schließlich in der Wohnung ankamen, merkte Sandra, dass sie gar keine Spiele mitgenommen hatten, sondern nur eine Handvoll Filme. Kartenspiele seien zu langweilig, erklärte Stella ihr, und so einigten sie sich darauf, den Film anzuschauen, der sie am meisten ansprach.
    
    Eineinhalb Stunden später hatten sie sich den Film angeschaut, doch der war nicht allzu gut gewesen und der Abend noch relativ jung.
    
    Da fing Tabea an, vo einer Sexszene im Film zu reden - der besten Szene, an der sie dennoch etwas zu kritisieren hatte: "Männer sind immer diejenigen, die sich beim Sex mehr in den Mittelpunkt stellen. Hauptsache, sie kommen, aber die Frauen sind ihnen letztendlich egal."
    
    Sandra und Stella nickten.
    
    "Ich hab schon ähnliche Erfahrungen gemacht", gestand Letztere. ...
    ... "Der Typ aus dem Film erinnert mich an meinen letzten Ex-Freund. Gut, dass der, den ich jetzt hab, auf meine Bedürfnisse hört. Trotzdem vermisse ich auch bei ihm dieses gewisse Etwas."
    
    Es dauerte nicht lang, bis sie auf die Idee kamen, sich gegenseotig auszuziehen. Sandra hatte gemeint, dass sie als Frauen besser einschätzen könnten, was sie voneinander wollten.
    
    So zogen sie sich nach und nach aus. Tabea begann mit ihrem Pullover und als sie sich von diesem getrennt hatte, konnten die anderen Frauen sehen, dass sie keinen BH unter ihrem weißen T-Shirt trug. Stella machte sich daran, den Knopf von Tabeas Hose und den Reißverschluss zu öffnen.
    
    "Wir werden es uns einfach gegenseitig besorgen", gierte Stella, zog Tabeas Hose komplett runter und presste ihren Mund direkt auf deren Unterhose, an der sich schon eine beachtliche Feuchtigkeit angesammelt hatte.
    
    Sandra entblößte währenddessen Stella und sich selbst und es dauerte nicht lang, bis die Frauen nackt voreinander standen. Stella hatte dafür ihren Mund von Tabeas triefender Unterhose gelöst. Nun standen sie voreinander im Raum, ausgeleuchtet mit Kerzen und mit einer großen Couch, auf der sie sich niederließen.
    
    Sie fielen übereinander her, küssten sich und streichelten sich einander an den Beinen, am Bauch, an ihren Brüsten und nicht zuletzt am Hals, als wären sie alle Hals über Kopf ineinander verliebt. Ab und an wanderten ihre Hände über den Kitzler einer der beiden anderen oder über den eigenen. Sie waren alle ...
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