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Was Lange Währt Wird Endlich Gut
Datum: 16.02.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... Monsterlatte ihrer Schwester war, dann erklärte sich so ziemlich alles. Doch dies alles konnte sie ein andermal ergründen, jetzt ging es nur noch um sie und ihre beste Freundin, die ihr ein besonderes Geschenk machte. Sie kniete sich vor die Bettkante und zog ihre Bettgespielin an der Hüfte etwas heran. Zweimal klatschte sie mit der harten Eichel gegen den kleinen Knubbel am oberen Ende der Vagina, bevor sie mit dem Schaft die Scheidenlippen entlang auf und ab fuhr. "Maria. Bitte. Steck in mir rein! Quäl mich nicht." Die Blondine konnte es auch kaum noch erwarten und erbarmte sich ihrer Freundin. Sie spuckte noch einmal in die Hand um ihren Kolben zu befeuchten. "Wie Madame wünscht. Ich führe nun meinen Phallus Erectus in ihre Scheidenöffnung ein." Die Blödelei, entstanden aus Nervösität, Spannung und Unsicherheit ging an der Schwarzhaarigen völlig vorbei. Den großen Hammer mit einer Hand haltend, bewegte Maria die Eichel hin und her, bis sie das Mösenloch richtig anvisiert hatte und schob die Hüfte nach vorne. Wirklich sehr langsam drückte sie ihr Rohr voran, die Schamlippen teilten sich, weiter, bis die Eichel völlig verschwunden war im feuchten Kanal der schlanken Partnerin. Diese blies die Wangen auf, und atmete schwer aus, als Maria fortfuhr ihren Schwanz tiefer in den Lustkanal zu schieben. Himmel, war das eng, aber auch heiß und feucht. Die Kombination aus all diesen Empfindungen rollte ziemlich unvermittelt über die Futanari hinweg. Wie konnte es auch ...
... anders sein, sie wusste schlicht noch nicht, wie es sich anfühlte. Unfassbar fucking geil. Sie wollte tiefer, wollte den Bomber mit voller Wucht in die Tiefen ihrer Partnerin jagen, doch sie widerstand dem animalischen Gefühl und konzentrierte sich darauf weiter langsam in die Muschi einzudringen, dass sich Tabby an ihre Ausmaße gewöhnen konnte. "Gott, Du füllst mich so vollständig aus, ich dreh' gleich durch." Die unerfahrene Intersexuelle war froh das sie Ekstase auslöste und es nicht vielmehr weh tat oder ähnliches. Sie versuchte so tief zu gelangen wie nur möglich, doch kurz bevor ihre Peniswurzel das Schambein berühren konnte, fühlte sie ihre Eichel auf einen Widerstand stoßen. War das der Muttermund? Wie geil. Vollständig in Tabitha versunken fühlte sie plötzlich wie sich die Vaginamuskeln kontrahierten und ihre Stange massierten. Scheiße, sie spritzte gleich ab! Langsam zog das Schwanzmädchen ihren Kolben aus der Pussy und konzentrierte sich schwer atmend darauf nicht zu kommen. "Wow, das war beyond, ich hätte Dich beinahe abgefüllt. Du kleine Sexhexe." Tabby lächelte diabolisch und streckte die Arme aus. "Los komm, leg' Dich auf mich und besorg's mir. Du machst das schon gut so. Mach erst langsam, aber ich gewöhn' mich schon an deinen Göttinnenstab." Die Angesprochene ließ sich nicht zweimal bitten, rutschte auf's Bett neben die Schwarzhaarige und küsste diese leidenschaftlich. Nach kurzem Anheizen tat sie wie befohlen und legte sich auf die Freundin ...