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Was Lange Währt Wird Endlich Gut
Datum: 16.02.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... Schübe der Geilheit durch ihre Körper schießen. Ihr gebogener Prügel stand schon wieder längst wie eine eins nach oben. Tabitha intensivierte ihre Bemühungen, leckte und saugte wie eine Besessene an Lippen, Loch und Knospe. Nach wenigen Minuten hatte sie ihr Ziel erreicht. Maria zuckte, alles in ihr schien unter Strom zu stehen. Ihre Beine zitterten und eine Welle überrollte sie als ihr Orgasmus alles mit sich riss und ihr für ein paar Momente die Besinnung raubte. Genauso dauerte es einige Sekunden bevor die Zuckungen aufhörten und die Futanari langsam wieder zu Atem kommen konnte. "Heilige Scheiße, Du hast mich gerade zu meinem ersten Vaginalorgasmus geleckt, Du geiles Miststück." "Gern geschehen. Du hast so scharf ausgesehen als Du gekommen bist, das war es wert. Außerdem ... jetzt bist Du mir noch einen Orgasmus mehr schuldig um auszugleichen." "Oh man. Mein erstes Mal und ich muss Topleistungen erbringen. No fair!" "Das hast Du dir selbst eingebrockt. Dann haue keine großen Sprüche raus und versprich nichts, was Du nicht halten kannst, Grünschnabel." "Pff, komm her." Sie zog Tabitha näher heran und begann sie leidenschaftlich zu küssen. Feucht, schlängelnd und fordernd wurden die Zungen umeinander gewickelt, bevor sich die Blondine auf dem Weg nach weiter unten machte. Im Schambereich angekommne, widmetet sie sich dem weiblichen Geschlechtsorgan und leckte und saugte was das Zeug hielt. Es musste für genug Schmierung gesorgt werden, und dies ...
... stellte sie auf enthusiastische Weise sicher. Während sie noch mit dem einen Loch beschäftigt war, fiel ihr Blick auf den After. Hey, wieso sollte sie nicht auch diesen Part ergründen? Es wurde so oft davon geschwärmt und genug Fetisch darum existierte ebenfalls. Die Zungenspitze näherte sich dem runzligen Löchlein, welches sie leicht anstupste. Doch bevor sie richtig anfangen konnte, beendet Tabby ihre Bemühungen. "Nein Mi, nicht meinen Arsch. Kein Anal heute." Was? Maria war ehrlich überrascht. "Schwärmen nicht alle immer so davon wie toll es ist?" "Ja schon, es ist nur ... dein Ding ist mir ehrlich zu groß und ... ich will Dich heute einfach viel lieber in meiner Muschi haben." War sie jetzt zurückgeblieben, oder war der Arsch nicht genauso dehnbar wie die Vagina, wenn nicht sogar mehr? Nun gut, auch wenn es unlogisch klang, würde sich das Schwanzmädchen nicht aufdrängen. Vielleicht war es von Frau zu Frau ja auch unterschiedlich, auch was den Geschmack an einer bestimmten Praxis betraf. Da sie ihre Zeit nicht mit Grübeln verschwenden sondern für ihr lustvolles Zusammensein nutzen wollten, widmete sie sich wieder dem vorderen Lustloch der Freundin. Nach wenigen Minuten ergriff Tabby ihren Kopf und zog ihn nach oben: "Ich bin feucht genug, steck mir dein geiles Teil wieder rein." Das ließ sich die jüngste Hartmann nicht zweimal sagen, und versenkte den beeindruckenden Knüppel in warmen feuchten Lustkanal der Gespielin. Dieses Gefühl war einfach zu ...