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Verlost und benutzt an einem erotischen Wochenende
Datum: 24.02.2023, Kategorien: Partnertausch,
... ich sie schnell wieder auf. Der Anblick, wie mein geliebter Mann sie verwöhnte, steigerte noch meine Erregung. Ich fasste nach ihrer Hand, um mit ihr vereint zu sein, wenn sie mit Horst ihren Höhepunkt erreichte. Dieses betörende Gefühl in meinem magischen Dreieck, Helenes Händedruck, Peter und Horst dabei zu zusehen, es war wie ein Rausch. Rauschend kam es auch über mich, als ich spürte, wie mein Honigdöschen sich mit Peters Sahne füllte. Ich ließ mich fallen und flog dem Himmel entgegen. Nicht Peter, nicht Horst, nein ich beugte mich zur Seite und küsste Helene. Helene die mein Mann eben besamt hatte. Glücklich erwiderte sie meine Küsse. Und ich rutsche nach unten, zu ihrem Feuchtbiotop. Steckte mein Gesicht in diese überschwemmte Lusthöhle und bot ihr meine Sahnegrotte an. Ihr Lustsaft, die Liebessahne meines Mannes, ich konnte nicht genug von dieser Mischung bekommen. Und diese Zunge an meinem Kitzler. Ein letztes Aufbäumen und schon flog ich wieder über die Klippe. Unser Liebesspiel hatte die Männer so angeregt, schon waren sie wieder mit ihren prächtigen Lustspendern da. Diesmal durfte ich meinen Mann empfangen. Sein Penis in meinem Döschen, seine zärtlichen Küsse, ich war in meinem Paradies angekommen. Und diese Koseworte, "Mein geiles Hurenweib, meine geliebte Hurenfotze, es macht mich so geil, ...
... weil dich alle begehren und du mit so vielen Sex hast. Du aber gehörst mir". Wie immer, wenn er mir so etwas ins Ohr flüsterte, züngelte meine Flamme noch höher. Diesmal war es Helene, die zum Abschied unbedingt die Mischung aus Boysahne meines Mannes und meinem Lustsaft kosten wollte. Nur zu gerne überließ ich ihr mein Honigdöschen zum auslecken. Dafür durfte ich mir bei ihr noch einmal den Geschmack von Peter einprägen. Ein letzter Abschiedskuss und diese Frage von Peter. "Zu gerne hätte ich zum Abschied noch einmal deinen Natursaft getrunken. Am liebsten natürlich aus der Quelle." Peter, dem ich dieses herrliche Wochenende verdankte, im konnte ich doch einen solchen Wunsch nicht ablehnen. So nahm ich ihn mit ins Bad. Dort stellte mich in die Dusche. Peter kniete vor mir, den Mund direkt vor meiner Quelle. Kaffee zum Frühstück, es war einiges was ich ihm bieten konnte. Peter, er war mir so vertraut geworden, sein letzter Wunsch zu erfüllen, war für mich wie ein Liebesbeweis. So nahm ich seinen Penis in den Mund, schluckte und trank auch bei ihm aus der Quelle. Am dem offiziellen Abschied nahmen dann alle teil. Es war ein Küssen und Kosen und bei manchem wurde es eng oder feucht in dem Höschen. Und aus vielen Mündern hörten sie die Worte "Bitte besucht uns bald wieder." Meinen kleinen Dämon freute es.