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Dorfgeflüster 05
Datum: 25.02.2023, Kategorien: Betagt,
... steckte in ihrer Scheide. Dann wieder fast raus, wieder ganz rein. Schneller, wieder langsamer. Felix legte sich auf sie. Vergrub sein Gesicht in ihrer Schulter. Vögelte sie. Immer doller. Immer wilder. Die Reize in ihrem Unterbleib, in ihrer Muschi vervielfältigten sich. Sie wollte genommen werden. Wollte gefickt werden. „Jaaa, jaa Felix. So ist es gut." rief sie. Felix vögelte. Wie ein junger Bulle hämmerte er jetzt seinen Schwanz in ihre Muschi. Sie umklammerte ihn. Nahm ihn in sich auf. Dann kam sie. Sie schrie. Laut, lange. Es sprudelte einfach aus ihr heraus. Ein wunderbarer, langer Orgasmus. Ihre Scheidenwände bebten von Felix Stößen. Sie verkrampfte, wodurch alles noch einmal intensiver wurde. Irgendwann in diesem Moment musste auch Felix gekommen sein, denn nach einer kurzen Weile sank er über ihr zusammen. Keuchend lag er auf ihr drauf. Sein Penis am Anschlag in ihrer Scheide. Sie hielt ihn fest. Wollte, dass er genau dort blieb. Wollte den Penis zwischen ihren Beinen, ihn in ihrer Muschi spüren. So lagen sie da. Eine ganze Weile. Marianne war zufrieden, glücklich. So hatte sie es sich erhofft. Es hatte sich gelohnt. Sehr sogar. Irgendwann rollte Felix von ihr runter. Er wirkte erschöpft. Sie kuschelte sich in seine Arme und genoss die Nähe. So lagen sie da. Ohne zu reden. Jeder mit seinen eigenen Gedanken. „Danke, Felix." sagte Marianne irgendwann. „Danke, Marianne." „Ich hoffe ich habe dich zu nichts gezwungen was du nicht wolltest." „Nein. ...
... Überhaupt nicht. Das war toll. Ganz ehrlich. Es ist nur so surreal. Nach neulich wusste ich einfach nicht was hier passiert war. Aber so...ich meine. Es war wunderbar." „Für mich auch. Damit hat sich deine Hilfe doppelt gelohnt." „Ich habe zu danken. Mit sowas hätte ich im Leben niemals gerechnet." sagte Felix. „Ich ehrlich gesagt auch nicht. Man weiß ja nicht was andere Menschen so denken. Ob sie die gleichen Fantasien haben." sagte Marianne. „Aber das mit der Zucchini hast du anscheinend doch gemerkt. Das ist mir unangenehm." „Ich habe gut geraten. Ein zufällig gelungener Bluff. Wolltest du sie dir wirklich in den Hintern stecken?" Stille. Marianne tat die Frage fast leid. Sie konnte seine Gedanken nicht hören, da sie nur auf seine Brust schaute. „Tut mir leid, das war eine gemeine Frage." „Hast ja recht. Bin ja selbst schuld. Aber warum soll ich dich anlügen. Ja, ich hab es wirklich versucht. Neulich, da im Badezimmer. Aber hat nicht geklappt." „Da war das mit der Karotte besser, oder?" „Ja, definitiv. Aber ich kann auch das noch gar nicht richtig glauben." „Es war auch für mich etwas komplett neues. Auch dein Finger vorhin an meinem Po. Das hat vorher noch nie jemand bei mir gemacht." Stille. „Hat es dir gefallen?" fragte Felix. „Ja. Ja sehr. Es ist sehr empfindlich da hinten. Aber unglaublich intensiv, oder?" „Ja, ich finde das auch schön. Und erregend." „Schade, wenn wir mehr Zeit hätten, hätten wir es noch einmal mit der ...