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Ein Urlaub weckt neue Begierden
Datum: 25.02.2023, Kategorien: Bisexuell,
... meine Schultern gelegt, sie liegt jetzt da als meine Frau, Geliebte und ich setze an der Rosette an, überwinde den Schließmuskel, den ich mit meinen Fingern schon vorgedehnt habe, dringe mit meinem großen, knallharten Schwanz bis zum Anschlag in sie ein und halte kurz inne. Ich will den Moment für die Ewigkeit in meinem Hirn abspeichern - das erotischste menschliche Wesen, auch wenn es eine frau mit Penis ist, unter mir und ich in ihr. Das knisternde Gefühl der Strümpfe an der Seite machen das Übrige, mich unendlich geil werden zu lassen und ich beginne in einen Rhythmus zu verfallen und ficke meine Geliebte zwischen zärtlich, fordernd und hart, dass ich Angst habe, ihr weh zu tun. "Ist es okay für dich oder tut es weh?" "Mein Geliebter, frag nicht, tu weiter, ich bin im 7. Himmel" kann sie nur mehr stöhnen und ich ficke und ficke, während sie an ihrem Schwanz, der ebenfalls knüppelhart ist, wenn auch klein, reibt, während ich bis zum Anschlag in ihrem Darm stecke. Meine Eier klatschen bei jedem Stoß hörbar an ihren Hintern, was sie aufschreien lässt. "Ich bin im Himmel, ich komme gleich" und schon schießt die erste Ladung auf ihren Bauch, gefolgt von mehreren weiteren, bis er klein wird und sie erschöpft da liegt. Ich habe eine Pause gemacht und mir dieses Schauspiel angeschaut, wie sie , während ich sie in den Arsch ficke, einen Abgang vom Feinsten hatte. Jetzt liegt Bea nur mehr wimmernd unter mir und ich setze zum finalen Ritt an, denn ich spüre schon das ...
... bekannte Ziehen in meinen Eiern. "Spritz alles in mich, schäume mich aus, mach mir ein Kind" schreit sie und schon ergieße ich mich einmal, zweimal, dreimal........ mein Körper zittert, mir wird etwas schwarz vor den Augen und ich lasse mich auf meine Geliebte fallen, sie umarmend und küssend. Beas Schenkel sind von meinen Schultern geglitten, sie atmet tief, der Brustkorb hebt und senkt sich stark, sie umarmt mich und "Ich liebe dich, es war so schön, wie du mich zu deiner Frau gemacht hast - ein Traum". Mein Schwanz wird kleiner und flutscht aus ihrem Loch, gefolgt von Unmengen meines Spermas, das etwas den Oberschenkel rinnt, bevor es das Leintuch versaut. Das ist uns aber in dem Moment egal, wir genießen das Jetzt und uns. Was mir zu denken gibt und mich verwirrt: wenn ich mit Frauen geschlafen habe, die mir nicht bedeuteten und meinen Orgasmus hatte, wollte ich danach keinen Zärtlichkeitsaustausch, kein Küssen oder sonst was, ich brauchte nur Pause, jetzt hingegen, wo ich mit einem Mann, auch wenn die Illusion eine Frau vorgaukelte, gefickt und mega abgespritzt habe, stört es mich nicht, im Gegenteil, ich genieße es, dass wir uns küssen und eng aneinander kuscheln und uns weiter streicheln. "Wie war es für dich, mein Geliebter?" "Das hast du doch gespürt, mein Schatz, wie ich es genossen habe, in dich kommen zu dürfen, es war der ultimative Traum und ich hoffe so sehr, dass das nicht das einzige Mal war" kommt über meine Lippen. "Das wünsche ich mir ...