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Geschichten aus der Werkstatt
Datum: 23.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... erwidert es mit einem lächelnden Gekicher: „Gut, gerne komm ich mit hoch". Ich ahnte was Christian vorhatte, er wollte meine Freundin verführen, darauf wird er es abgesehen haben. In erster Linie war das ja kein Problem, Tamy und ich haben unsere Beziehung vor 2-3 Wochen geöffnet. Seit der ersten Begegnung in der Bar sind nun mehrere Wochen vergangen. Das Austauschen von Bildern und das ausüben von Sex- Chats waren zuletzt extrem häufig geworden, es machte uns einfach übertrieben heiß und steigerte die Lust ins unermesslich. Das hier war aber schon sehr forsch und direkt was vermutlich zu seinem Charakter passt. Wie dem auch sei, ich vertraute ihr. Christian sagt: „sehr gut dann alle an die Arbeit und Tamy ich zeig dir wohin, geh du kurz vor". Marco und ich gingen erst einmal zu meinem Auto. Als ich rundumblickte und sah ich, warum Christian Tamy vorgehen ließ, er schaute ihr ununterbrochen auf den Hintern. Ich dachte mir: „Noch offensichtlicher geht es ja nicht ". Dann waren beide schon oben und ich suchte nach den Dokumenten. Auf dem Weg die Treppe nach oben dachte sich Christian schon: „was ein heißer Anblick, toller Körper, schöne Brüste und ein toller Hintern, zum Glück kam diese Granate zu uns in die Werkstatt. Mal schauen was ich da so machen kann, der Freund ist ja erst mal beschäftigt". Er konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Zuallererst kam es aber dazu, dass er fast in sie hineingerannt wäre. Als sie an der obersten Treppe stehen blieb, lief er ...
... gedankenverloren weiter und musste stark abbremsen um nicht mit ihr zu kollidieren. Gespannt wollte Tamy die Tür aufmachen, diese war verschlossen. Christian sagte: „Ein Moment, hier habe ich den Schlüssel". Da es sehr eng auf der Treppe war, musste Tamy vor der Tür stehen bleiben und Christian hatte sich vorzubeugen. Dabei entstand ein kurzer Körperkontakt gefolgt von einer leichten, aber spürbaren Berührung an den Armen. Dazu fühlte Tamy den Atem von Ihm im Nacken. Als er den Schlüssel umdreht, lag eine intensive Spannung in der Luft. Diese löste sich erst durch das Geräusch des Schlosses. Christian zeigte ihr, das sie eintreten sollte. Sie machte eine kurze Bewegung und schritt in den Raum hinein. In der Mitte bleibt sie stehen und schaut sich um. Ein großes Büro, auf der einen Seite ein Schreibtisch mit vielen Ordnern und einer Kaffeemaschine, auf der andere eine Sitzecke mit einer Couch und mehreren Stoff-Stühlen. Sie spricht zu ihm: „Hier sieht es ja gemütlich aus". Er entgegnet: „Nur das Beste für unsere Geschäftspartner und Gäste, er lächelt sie wieder an. Er spricht weiter: „setzt dich auf die Couch, ich bring dir gleich einen Kaffee". Sie sagt: „Danke", und setzt sich auf die Couch. Christian trug den Kaffee in der rechten Hand und ging in Richtung Couch. Er wollte sich in die Mitte setzten so dass er sich an Tamy vorbei quetschen musste und es zu weiteren Berührungen kam. Sie saß nun am äußersten Rand der Couch und legte ihre Hand auf die Lehne. Wie schon beschrieben saß ...