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Meine Kollegin Teil 03
Datum: 25.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Kitzler darin einzuführen. Dass das aufgrund der Größe des Kitzlers nicht funktionieren kann, ist mir bewusst, aber geil ist es trotzdem. Dann setze ich meine Eichel an ihrem Loch an und stoße langsam zu. Nach 23,5 Zentimetern ist er endlich komplett verschwunden und meine Eichel drückt wieder gegen den Muttermund. Da Simone schon etwas Übung mit meinem Schwanz hat, verspürt sie keinen Schmerz mehr. Nur noch blanke Geilheit und der unstillbare Wunsch nach Unmengen an Sperma. Ohne auch nur ansatzweise daran zu denken, Simone so lange wie möglich ficken zu können, lege ich sofort mit wilden und schnellen Stößen los. Mit langen Hub- und Stoßbewegungen ficke ich sie ordentlich durch. Ihr Stöhnen und die Intensität mit der sie mir ihr Becken entgegen stößt, zeigt mir wie geil sie ist. Da ich vorhin schon abgespritzt hatte, halte ich das Tempo durch, ohne Gefahr zu laufen, vorzeitig abzuspritzen. Aber Ihr Orgasmus lässt auf sich warten. Nur noch wildes und hemmungsloses Ficken bestimmt unser Handeln. Ohne irgendwelche anfeuernden und obszönen Worte genießen wir das schlüpfrige Verschmelzen unsere Geschlechter. Aber selbst der ausdauerndste Mann kommt bei der ...
... Geschwindigkeit an seine Grenzen und so spüre ich das Kribbeln in den Eiern, die sich schon fest zusammen ziehen und bereit machen, das gespeicherte Sperma hinaus zu pumpen. Dann ist es soweit... ich stöhne laut auf und aus meinem Schwanz spritzt in mehreren Schüben das heraus, was Simone so sehnlichst erwartet. Aber noch während ich immer mehr Sperma in sie hinein spritze, ficke ich unbeirrt weiter. Erst als ich fast fertig bin, kommt der erlösende Orgasmus bei ihr. Sie klammert ihre Beine hinter mir zusammen und zieht damit meinen Körper näher zu sich. Unweigerlich stecke ich nun tief in ihr. Unfähig... mich ihr zu entziehen und spüre an meinem Schwanz die Kontraktionen in ihrem Inneren. Bis auf den letzten Tropfen melkt sie so meinen Schwanz leer. Wir fallen uns keuchend in die Arme und verharren so ein paar Minuten. Unsere Atmung normalisiert sich wieder und ich ziehe meinen erschlafften Schwanz heraus. Das heraus fließende Sperma bildet unter ihrem Hintern eine große Pfütze und wir staunen beide nicht schlecht, was ich da so alles hinein gespritzt habe. Wir säubern uns so gut es geht, klettern wieder auf unsere Plätze und setzen schweigend und befriedigt unsere Fahrt fort.