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Miranda 03 - Martina
Datum: 26.03.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... machen. Interessant! Da haben wir den Beweis: Martina war auch als aktiver Telepath nicht schlecht, wenn sie etwas wollte. Was hatte ihr Mann gesagt? Was sie will, das bekommt sie. Vermutlich, weil Ihr die Menschen ihre Wünsche von den Augen ablesen können. Auf alle Fälle konnte ich sie 'lesen' und zwar mit geschlossenen Augen wie eben beim Küssen. Ich hatte keinen Zweifel. Sie wollte, dass ich sie scharf machen wollte. Sie wünschte sich, von mir scharf gemacht zu werden. Dieser Gedanke machte mich natürlich so was von scharf und glücklich zugleich. Noch so gerne! Schon wieder! Als erstes küsste ich sie überall und achtete nicht nur auf ihre Reaktionen, sondern auch darauf, was mir gefiel. Klitoris und Nippel, gut, aber da war etwas, das machte mir sehr viel Spass und Martina machte es wilder als alles andere: Komm-Her-Fingern. Das mögen lange nicht alle Frauen, aber Martina fuhr geradezu ab, wenn ich meine Finger so in ihre Muschi einführte, dass ich sie kraulen konnte. Handrücken nach unten zum Rückgrat hin, und Finger bewegen, wie wenn man zu jemandem 'komm her' sagen wollte. Dabei in der Muschi langsam herumwandern. Nach diesen physischen Vorbereitungen konzentrierte ich mich darauf, zu wollen, dass sie kommt. Diesen geistigen Vorgang empfand ich als etwas, das aus zwei Phasen besteht: Man überlegt sich, was man will und dann will man es. Ich war gewohnt, mir für den ersten Teil bewusst Zeit zu lassen, mir beispielsweise zu überlegen, was ich schreiben will. ...
... Dann schrieb ich es. So kam es, dass mir der Zeitpunkt sehr bewusst war, als ich dann wirklich begann, es zu wollen: Martina, werde scharf! Genau in diesem Moment spannte sie sich an und explodierte. So gründlich hatte ich noch selten einen Orgasmus einer Frau miterlebt. Ich selbst war viel zu sehr auf Martina fixiert. Ich bekam keinen Orgasmus. Auch das war für mich ganz normal. Damit konnte ich leben. Das Gefühl, der Frau zu einem Orgasmus verholfen zu haben war viel schöner als ein eigener Orgasmus. Das war immer so, wenn ich die Frau so richtig gut mochte. Langsam bekam ich den Verdacht, dass ich Martina ganz besonders gut mochte. Jetzt wurde mir jedoch noch etwas anderes bewusst, und das wollte ich Martina nicht vorenthalten. Kaum dachte ich daran, kam sie mir schon wieder zuvor: «Hast Du darauf geachtet, wo ich war?» -- «Ja. Du hast Dich voll auf deinen Orgasmus konzentriert, ihn so richtig genossen. Und dazu muss man natürlich mit dem Körper in relativ engem Kontakt sein.» -- «Stimmt. Da ich aber ein gewisses Training habe, bin ich nicht völlig auf meinen Körper fixiert, nicht einmal bei einem Orgasmus. Ich konnte immerhin noch 'sehen', wo Du warst.» -- «Jetzt bin ich aber gespannt.» So zufrieden wie jetzt Martina dreinschaute, musste etwas Besonderes passiert sein. «Ja, es ist etwas Besonderes passiert. Eine Arbeitshypothese von Athene ist soeben bestätigt worden: Du schaust von aussen zu wie eine Frau einen Orgasmus hat.» -- «Das stimmt. Aber was ist daran so ...