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Miranda 03 - Martina
Datum: 26.03.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... andere Frauen zu denken. So einfach ging das also nicht. *** Martina möchte forschen -- Bericht von Paul Das könnte jetzt schwierig werden. Ich kannte Martina noch nicht gut genug, also möchte ich keine Vergleiche unter Frauen riskieren. Das könnte für Martina frustrierend sein. Jetzt erstaunte sie mich echt: Sie hat das voll mitbekommen! «Verstehe, Du möchtest mich nicht mit den beiden vergleichen, weil Du Bedenken hast, ich könnte darüber nicht entzückt sein. Das kannst Du vergessen, denn ich bin ein Eierkopf.» Jetzt musste ich laut lachen: «Aber dafür hast Du zu viele Haare, und dazu noch schöne Haare, ja ich möchte sogar sagen, echt sexy Haare.» -- «Witzbold! Was ich sagen will, ich bin Wissenschaftlerin, und da muss man damit umgehen können, dass einem irgendwelche Feststellungen oder Messergebnisse nicht in den Kram passen. Für Eitelkeit oder gar Eifersucht ist da kein Platz. Vergiss, dass ich eine Frau bin.» -- «Nein.» -- «Was nein?» -- «Kommt nicht in Frage. Dafür gefällst Du mir viel zu sehr. Ich bin total scharf auf Dich, und das geht nur, wenn Du eine Frau bist.» -- «Genau so scharf wie auf Athene und Brix?» Da war sie wieder, diese Frage, der ich eigentlich aus dem Weg gehen wollte. «Du gibst wohl nie auf?» -- «Nie!» Jetzt küsste sie mich stürmisch. «Denk bitte an Athene und Brix.» -- «Ok, wenn es Dir Freude macht. Bisher hat mich noch nie eine Frau gebeten an eine andere Frau zu denken, und schon gar nicht gleich an zwei.» -- «Ja, danke. ...
... Experiment beendet.» Jetzt verstand ich gar nichts mehr. Martina sah mir auch das an und erklärte: «Ich konnte fühlen, dass Dein Schwanz dicker wird, wenn Du intensiv genug an die beiden Frauen denkst. Wir haben das vermutet und ich sollte das verifizieren. Wir möchten es jedoch bequemer messen können. Jedes Mal nackt ausziehen und eine Muschi verwenden ist etwas umständlich und präzise ist es natürlich auch nicht.» «Ok. Was kann ich dabei tun?» -- «Das werde ich Dir erklären. Aber vorher habe ich noch einen ganz anderen Wunsch. Ich kann mich nicht entspannt auf die Arbeit konzentrieren, wenn ich scharf bin.» Ich ahnte, was sie wollte, und legte sie auf den Rücken. Ich drückte Paul Junior tief in sie hinein und fragte sie: «Wie scharf bist Du denn?» -- «Sehr scharf, rattenscharf.» -- «Wie scharf ist rattenscharf?» -- «Das ist es ja, darum geht es uns ja genau! Aber mehr davon nachher. Mach mich jetzt ruhig noch etwas geiler!» -- «Kannst Du haben. Noch so gerne. Ich bin nämlich auch scharf auf Dich, so richtig scharf, wie ein ganzer Wald voller Rasierklingen...» Ich rammelte sie jetzt genüsslich und konnte in Ruhe beobachten, wie sich unsere wachsende Erregung auf ihrem Gesicht abzeichnete und sich ihr Stöhnen veränderte. Jetzt regte sich auch bei mir der Forscherdrang und ich fragte: «Kannst denn Du sagen, was Dich am meisten scharf macht?» In meiner Naivität erwartete ich nun so etwas wie 'ein langer Pimmel' oder eine Situation wie 'in jedem Loch ein scharfer ...