1. Die Freundin meines Kollegen Teil 01


    Datum: 29.03.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Vierteljahr getrennt, als uns beiden klar wurde, dass unsere Gemeinschaft keine Zukunft hat. Sexuell hatten wir zwar absolut keine Probleme, von unseren Interessen und Zukunftsvorstellungen her waren wir aber leider zu unterschiedlich. Erst nach dem Abschluss unseres schulischen Werdegangs wurde uns richtig bewusst, wie verschieden wir doch waren. Sie wollte etwas erleben und erstmals ausgiebig feiern, ich hatte das sichere Gefühl, dass die Chance auf ein gutes Einkommen nicht ausgelassen werden darf.
    
    Jetzt bot sich mir die Chance, ohne großen finanziellen Aufwand doch noch in Urlaub fahren zu können. Südfrankreich wäre zwar nicht unbedingt meine erste Wahl, eine so günstige Gelegenheit doch noch dem Alltag entfliehen zu können, würde aber wohl niemand in meiner derzeitigen Situation ausschlagen. Auch die Urlaubszeit passte exakt zu diesem Vorhaben. Wir hatten beide vier Wochen des Jahresurlaubes beantragt und das auch noch zu exakt dem gleichen Zeitpunkt!
    
    Ich kannte zwar Michaels Freundin nicht, scheinbar war er jedoch sicher, dass meine Begleitung auch für diese kein Problem sei. So nahm ich ich die Einladung von Michael an und in demselben Moment verbesserte sich meine Laune tatsächlich.
    
    Noch im Büro wurde der Heizungsmonteur und die Werkstatt angerufen und ihnen mitgeteilt, dass die Reparaturen doch Zeit hätten, da ich die nächsten fünf Wochen weder Auto noch warmes Wasser brauchen würde. Eine Woche Taxi und tägliches Duschen im Fitnessstudio würde ich ...
    ... aushalten! Mein Gemütszustand verbesserte sich von Minute zu Minute. Der vierwöchige Campingurlaub würde mich nur einen winzigen Bruchteil meines ursprünglich geplanten Urlaubes in Dubai kosten und das selbst, wenn ich den Treibstoff nach Südfrankreich alleine und für einen Panzerwagen bezahlen müsste.
    
    2. Fahrt in den Urlaub
    
    Die Woche war um, ich hatte gepackt, alle Urlaubsvorkehrungen getroffen und wartete auf meinen Kollegen. Pünktlich auf die Minute kam er mit einem relativ neu wirkenden VW-Bus angefahren. Er parkte und stieg sogar aus um mir beim Verstauen meines Gepäcks zu helfen. Wir packten alles in den abschließbaren Anhänger, in dem sich überraschend viel Platz befand. Außer allerlei Campingzubehör waren nur noch zwei Segeltuchtaschen zu sehen. Danach stieg Michael ein und wir fuhren los.
    
    „Hallo ich bin Joachim, ein Kollege von Michael, du kannst mich aber auch Jo nennen", stellte ich mich der blonden Frau auf der Rückbank vor. Diese blickte kurz und verschüchtert auf und sagte nur „Barbara". Dann sah sie wieder in das Buch, das in ihrem Schoß lag. Ich bemerkte,dass sie rot wurde, wollte nicht aufdringlich werden und so sagte ich auch nichts weiter.
    
    Ein seltsames Mädchen war Barbara, irgendwie wirkte sie wie ein altes Hausmütterchen in ihrer Jugendzeit. Sie hatte ein blaues extrem langes Kleid an, das selbst im Sitzen nur wenig ihrer Knöchel zeigte, weiße Söckchen und ein paar schwarze Segeltuchschuhe. Ihre Haare wirkten ungekämmt und waren mit einem Haarreif so ...