1. Saskias Trophäe - Teil 02


    Datum: 16.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... bei mir.
    
    Kurt: Ich sehe wie du mir gerade sehr offen und emotional eines deiner intimsten Geheimnisse anvertraust. Ich rücke noch näher an dich und lege meine Arme um dich. "Danke, Sandra, dass du so offen mit mir darüber sprichst. Also jetzt und hier." Dennoch bin ich kurz etwas ratlos, was ich erwidern könnte und ob ich mein Problem auch gleich mit in diesen Moment packen sollte. "Ich möchte dich spüren", sage ich ehrlich. "Und das unabhängig von Vergangenheit oder Zukunft", ergänze ich, "aber mit dem 'Kinderkriegen' gibt es bei mir auch gewisse Problem", sage ich vorsichtig.
    
    Sandra: Ich schaue dich dankbar, aber auch überrascht an und lege meinen Kopf kuschelnd an deine Seite und spüre wie du mich erst zögerlich, dann aber fest in den Arm nimmst. "Was ist es bei dir?", frage ich nach, während wir nackt kniend dicht beieinander sind, und ich ein Gefühl der Geborgenheit, wie schon lange nicht mehr, spüre.
    
    Kurt: "Durch meinen Leistungssport und die damals eingenommenen Präparate hat es wohl Auswirkungen auf die Anzahl der kleinen Sprösslinge gegeben", versuche ich leise sagend einen Ansatz. "Hmm, und zumindest wurden dann sehr wenige Spermien gezählt. Somit würdest du auch daher vermutlich nicht schwanger werden", gebe ich zu. "Aber ...
    ... wenn du es willst, ich möchte dich spüren ...", sage ich und schiebe: "... also irgendwann", nach um keinen Druck aufzubauen.
    
    Sandra: Ich hebe den Kopf, als ich realisiere was du gerade eben gesagt hast. "Du willst mich spüren, willst mich haben?" Ich sehe dich an. Dann lege ich meinen Mund auf deinen Mund und küsse dich voller Leidenschaft. Und wieder drücke ich meinen nackten Körper an deinen heran und spüre wie etwas in deinem Schritt wieder Form annimmt. Ich löse meine Lippen und sage: "Dann nimm mich!"
    
    Kurt: Ich möchte dich gerne und sofort, aber jetzt denke ich, wir sollten vielleicht kurz über uns nachdenken, noch wäre Zeit. Deshalb frage ich: "Wollen wir uns vielleicht lieber morgen wieder treffen?", frage ich unsicher.
    
    Sandra: Ich blicke dich an, mein Körper immer noch in Flammen stehend von dem was gerade hier passiert. Ich bin etwas enttäuscht, als ich dies von dir höre. Ich will dir zuerst voller Vernunft zustimmen und bestätigen. Dann denke ich mir jedoch, 'einmal Sandra, einmal mach' es anders und kusche nicht, sondern sag' was du denkst! '. Ich schlucke nochmals und du kannst sehen, dass es mich ein wenig Überwindung kostet. "Nein!", sage ich bestimmt: "Ich will dich jetzt! Morgen könnte alles anders sein."
    
    ENDE TEIL 2 
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