1. Familienurlaub 1


    Datum: 21.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Haufen der ausgezogenen Badesachen die Bikinis meiner Frau und ihrer Schwester liegen. Da ich nun alleine bin, zögere ich keine Sekunde und nehme erst den Bikini meiner Frau an meine Nase und rieche an den besonderen Stellen und erkenne leicht ihren einmaligen Duft.
    
    Als ich den Zwickel des Bikinihöschens meiner Schwägerin kurz danach vor meinem Gesicht habe, fühle ich noch die Wärme, aber auch eine leichte Feuchte, ich kann mich nicht beherrschen, schließe die Augen und rieche intensiver, fange hinten im Höschen an, mit meiner Nase und meinen Lippen ziehe ich den Duft und den Geschmack tief in mich hinein: Der leichte, frische Duft ist jetzt überlagert von süßen, aber auch leicht scharfen Aromen, dort wo ihr Anus innen an das Höschen grad eben noch auf dem Sitz gerieben hat, während ich ihre Schultern massiert habe...
    
    ich nehme das Höschen wieder weg von meinem Gesicht und sehe die Spur ihrer geheimen Teile, sehe weiter vorn in der Mitte des Zwickels, der noch von der Form ihrer Scham geprägt ist, einen noch glitzernd feuchten, länglichen dunklen Fleck, umgeben von einem getrocknetem weißlich- gelben Saum.
    
    Mein Schwanz pulsiert nun in meiner Hose, ich spüre meinen glitschigen Vorsaft, wie er meine Eichel geschmeidig macht, massiere meinen Schwanz mit der einen Hand, während ich mit der anderen den Zwickel weiter an mein Gesicht presse und tief ihren Duft einatme.
    
    Ihr intensiver Duft haut mich um, ich muss mich anlehnen, meine Knie werden weich und mein ...
    ... Schwanz drückt prall in der Hose. Ihr Duft ist dem meiner Frau sehr ähnlich, deren Sexgeruch ich liebe, und doch um Nuancen, süßer, herber und auch ein wenig animalischer, kräftiger. Meine Lippen presse ich jetzt auf das feuchte Gewebe und mir gelingt es, einen Teil von dem klaren Schleim in meinen Mund zu ziehen. Ihr Geschmack ist frisch, süß und dennoch würzig und herb. Mit der anderen Hand reibe ich meinen Schwanz fester und schneller, kreise um meine Eichel und fühle die Boten eines herrannahenden Orgasmus schnell und geil in mir aufsteigen. Unmittelbar vor dem Orgasmus höre ich die Stimme meiner Schwägerin ganz in der Nähe, sie ist wohl nochmal zurückgekommen:
    
    „Komm doch, wo bleibst du denn, das Wasser ist herrlich!" Ich antworte kurz, lasse den Bikini fallen, streife mir die noch nasse Boxershorts über, sehe die ersten weißlichen Tropfen aus der Eichel emporkommen, stopfe meinen Schwanz in die nasse Hose, wo sich mein Vorsaft angenehm anfühlt, und renne -mit steifem Penis in der Hose- meiner Schwägerin hinterher und springe in das kühle Wasser.
    
    Erst abends dann, als meine Frau im Bett neben mir ruhig atmend schläft, schließe ich meine Augen, rufe mir die Situation, den perfekten Duft meiner heimlich erregten Schwägerin ins Hirn, greife meinen von Geilsaft nassen, steifen Schwanz und wichse ein zweimal kräftig, mein Körper bäumt sich auf, mein Schwanz pulsiert und spritzt, meine Frau bewegt sich neben mir, und ich, weiter wichsend, reibe die Eichel, spritze gegen die ...