1. Die Falle


    Datum: 25.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Rücken, Hintern, Flanken und Bauch. Verwöhnten zärtlich jeden einzelnen Quadratzentimeter ihrer Haut. Oder. besser gesagt, fast jeden, da Lennard die ganze Zeit über zwei bestimmte Stellen geflissentlich ausliess. Nämlich ihre festen Titten und natürlich das empfindliche Dreieck zwischen ihren Schenkeln.
    
    Seine Partnerin hatte da deutlich weniger Hemmungen. Mit sämtlichen Fingern griff sie sehr zielgerichtet zu, um sehr eifrig seinen wachsenden Pint zu "waschen". Einige Sekunden lang liess Lennard Ana ihren Willen. Dann drehte er sie um, griff unter ihren Armen durch und forderte bestimmend:
    
    "Duschgel, bitte..."
    
    Ein weiterer Spritzer Seifenlösung landete in seinen ausgestreckten Händen, worauf er sich sofort daran machte, nun auch ihre strammen Titten einzuschäumen, dabei sanft zu kneten und vorsichtig an ihren harten Nippeln zu zupfen.
    
    Gleichzeitig knabberten seine Lippen sachte an Anas Halsbeuge. Sie gab sich ihm willig hin, genoss die Zärtlichkeiten, schmiegte sich mit einem leisen wohligen Aufseufzen fest an ihn. Lennard liess seine Finger nun langsam, sehr langsam, südlich wandern. Seine Fingerspitzen forschten sich grossflächig über ihre Vorderseite nach unten. Was ihr erwartungsvolles Stöhnen nur noch verstärkte und sie ihre Schenkel ein gutes Stückchen weiter spreizen liess. Doch kurz bevor er ihren Kitzler erreichte, stoppte die Abwärtsbewegung aprupt und verwandelte sich, lediglich einen halben Zentimeter über der rasierten Spalte, in ein sachte reibendes ...
    ... Kreisen. Mit einem erregt flehenden Laut griff das Mädel nach hinten, versuchte verzweifelt nach seinem harten Prügel zu angeln. Was ihr jedoch nicht gelang, da er sich fest an sie presste. So konnte sie seinen harten, voll ausgefahrenen Fickdorn zwar direkt an ihrer Rückseite spüren, ihn jedoch nicht erreichen. Also verlegte sie sich auf´s Betteln:
    
    "Bitte, Lennard! Bitte...!"
    
    Doch der liess sich nicht erweichen. Schiesslich hatte er viel zuviel Freude daran, sie immer weiter anzuheizen! Weiterhin mit einer Hand ihre prallen Möpse massierend, mit der anderen den flachen Venushügel streichelnd und ihr derweil sanfte Küsse auf Nacken und Schultern hauchend, flüsterte er ihr ins Ohr:
    
    "Noch nicht, Süsse!"
    
    Zwar etwas entäuscht, aber dennoch ziemlich aufgegeilt, fügte Ana sich jetzt in ihr Schicksal. Genoss die erregenden Berührungen seiner Lippen und Hände, die auch weiterhin zärtlich verwöhnend über ihre nackte Haut striffen. Drängte sich diesen, lustvoll tänzelnd, schon bald regelrecht entgegen...
    
    Nachdem er sie einige Zeit hatte zappeln lassen, schob Lennard seine Hand urplötzlich zwischen ihre Schenkel. Fühlte, wie sich das zarte Fleisch der, nicht nur vom Wasser feuchten und nicht allein wegen des Duschgels glitschigen, Mädchenmöse teilte. Sein nun vorsichtig in sie eindringender, und dabei ihre harte Liebesperle auf voller Länge reizender, Finger wurde von Ana mit einem erfreuten Juchzen begrüsst.
    
    Ihr Unterleib schoss blitzschnell vor, rammte sich ungestüm ...
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