1. Eine Verkaeuferin der S-Klasse 002


    Datum: 27.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... auf seinen Armen zum Bett zu tragen. Dort lagen sie nebeneinander auf dem Rücken und versuchten, wieder zu normalem Atem zu kommen. Nach einer Weile hörte er ihre leise Stimme:
    
    „Was immer du mit mir tun möchtest, tu es an diesem Wochenende, denn ich weiß nicht, ob ich es jemals wiederholen kann, da ich es vielleicht nicht überlebe. Du bist einfach der personifizierte Wahnsinn."
    
    Dann musste sie lachen und riss auch ihn mit. Sie drehten sich beide zueinander und umarmten sich, hielten sich einfach aneinander fest.
    
    „Ich muss unbedingt ins Bad" teilte Susanne Adrian nach einer Weile mit. „Meine Blase braucht eine Entleerung und dein kostbarer Saft läuft gerade langsam auf das hübsche Laken."
    
    Adrian ließ sie los.
    
    Im gleichen Moment kündigte Susannes Handy einen Anruf an und sie blieb wie versteinert stehen. Wer wollte etwas von ihr, an einem Freitag, mitten in der Nacht? In jedem Falle musste es wichtig sein. Also griff sie in ihre Handtasche auf dem Beistelltisch und zog das vibrierende Teil heraus. Der Bildschirm zeigte das Bild ihrer Schwester. Leicht genervt nahm sie den Anruf an. „Hallo Biggi" begrüßte sie die Anruferin. „Ich hoffe es ist wichtig. Weißt du eigentlich, wie spät es ist?"
    
    „Guten Abend Frau von Borsig" ertönte eine fremde Stimme am anderen Ende. „Entschuldigen sie, wenn ich sie so spät störe. Ich bin Schwester Werden aus dem St. Antonius Krankenhaus."
    
    „Wie kommen sie an das Handy meiner Schwester? Ist ihr etwas passiert? Geht es ihr gut?" ...
    ... unterbrach Susanne sie aufgeregt.
    
    „Ihre Schwester ist bei uns. Sie bat mich, sie anzurufen, bevor sie ohnmächtig wurde. Es besteht zwar keine unmittelbare Lebensgefahr mehr, aber ich würde sie doch bitten, einmal zu uns zu kommen. Wäre ihnen das möglich?"
    
    Susanne versuchte ruhig zu bleiben, obwohl sich spontan eine große Panik in ihr ausbreitete. Brigitte, die sie von Kindesbeinen an nur Biggi genannt hatte, war ihre Zwillingsschwester. Allerdings war sie, während Susanne ihr Leben fest im Griff hatte, mit Leuten zusammengetroffen, vor deren Gesellschaft sie Susanne schon am Anfang gewarnt hatte. Hatte sich schließlich doch bewahrheitet, was sie befürchtet hatte?
    
    „Natürlich komme ich zu ihnen. Aber..." Nur mit Mühe konnte sie sich konzentrieren. „...aber ich bin nicht in der Stadt und muss erst einmal sehen, wie ich es organisieren kann. Wie kann ich sie erreichen? Über das Handy meiner Schwester?"
    
    Schwester Werden nannte ihr ihre Durchwahl-Nr. im Krankenhaus, die Susanne sofort in ihr Handy tippte. Dann beendete sie das Gespräch.
    
    „Was ist passiert?" fragte Adrian besorgt, denn Susanne war kreidebleich geworden.
    
    „Meine Schwester, sie liegt im Krankenhaus. Ich muss so schnell wie möglich zu ihr." Sie schaute ihm in die Augen. „Es tut mir unendlich leid, Adrian."
    
    Adrian nahm sie in den Arm und versuchte, sie zu beruhigen.
    
    „Okay" sagte er. „Geh ins Bad und mach dich frisch. Ich organisiere uns jemanden, der uns in die Stadt zurückbringt." Susanne war froh, ...
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