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Sonnenbad
Datum: 30.04.2023, Kategorien: 1 auf 1,
... das ist ja nochmal eine besonderer Sonnencreme«, meinte sie und verrieb alles gründlich. »Und jetzt bitte umdrehen«, sagte sie. Daraufhin bekam auch mein Hintern noch eine ordentliche Portion Sonnenschutz einmassiert. »Was kann ich dir denn noch gutes tun«, fragte ich. »Ist dein Schutz noch ausreichend?« Barbara legte sich bäuchlings auf die Liege und sagte: »Ich glaube, hier hinten muss du nochmal ran.« Diesen wunderbaren Po erneut massieren zu dürfen, war mir ein besonderes Vergnügen. Ich nahm also die 8er Sonnencreme vom Tisch und spritzte ihren Hintern gründlich damit ein. Meine Hände verteilten diese mit festen Bewegungen auf ihren Backen, und ich fuhr auch immer wieder durch ihre Pofalte hindurch. Sie hatte die Beine leicht gespreizt, so dass ich auch ihre Muschi gleich mit bedienen konnte. Man weiß ja nie, welche Positionen man so im Schlaf gerne einnimmt, sicher ist sicher. Dass es ihr gefiel, bemerkte ich daran, dass sie ihren Hintern ein wenig hin und her bewegte. Auf geheimnisvolle Weise waren auch ihre Beine nun weiter gespreizt als zuvor. Umso besser, die Muschi musste unbedingt nochmal ...
... behandelt werden. Ein Stöhnen ihrerseits entlohnte mich für die Mühe. Als ich meine Finger etwas länger zwischen ihren Beinen arbeiten ließ, ging das Stöhnen in ein heftiges Atmen über. Ich dachte mir, dass sie jetzt vielleicht auch noch einen Innenmassage gebrauchen könnte. Also legte ich die Sonnencreme weg und mich auf sie drauf. Meine Latte war durch die geile Behandlung meiner Nachbarin ohnehin schon wieder aktionsbereit, also steckte ich diese in ihre Muschi und drängte ganz nach oben. Das Stöhnen wurde wieder lauter, und ich fickte sie nun mit leichten Hüftbewegungen, während ihre prallen Arschbacken an meine Lenden stießen. Körperlich war das für mich nicht besonders anstrengend, was gut war. Ich stellte mir vor, wie mein Großer in sie hineinfuhr und wie meine Lenden an ihre Backen stießen. Sehen konnte ich aus dieser Position natürlich nichts, aber die Vorstellung rechte mir, um zusammen mit der Reibung erneut einen leicht schaumgebremsten Orgasmus auszulösen. Barbara blieb einfach liegen und murmelte nur »Thomas, du bist so ein geiler Stecher, wieso haben wir uns nicht schon früher getroffen?«