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Erol, MitGlied der Leibgarde 02
Datum: 06.05.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... du fertig. Als er nach einer halben Stunde wieder angezogen war, war es schon nach Mittag. „Du hast bestimmt Hunger" meinte der Arzt. "Direkt eine Etage über uns ist der Aufenthalts- und Erfrischungsraum. Dort kannst du etwas essen und trinken und dort wirst du bestimmt einige deiner neuen Kameraden treffen. Er erklärte ihm noch einmal den Weg und Erol zog los. Als er in den Aufenthaltsraum trat, saß dort eine Gruppe von 7 oder 8 Kerlen an einem großen Tisch, auf dem jeder einen Teller vor sich stehen hatte, und sie unterhielten sich angeregt. Sie schauten ihn ein wenig verblüfft an: ein Typ, der ihre Uniform trug, den sie aber nicht kannten? „Hallo ich bin Erol. Ich bin der Neue und habe heute meinen ersten Tag. Kann ich mich dazu setzen?" „Ja klar, komm setz dich. Da vorne ist das Mittagsbüffet. Nimm dir, was du magst. Dort rechts stehen diverse Flaschen mit Getränken." Alle hatten ihre Uniformjacken über ihren Stuhl gehängt und saßen mit nackten Oberkörpern vor ihren Tellern. Sie waren athletisch gebaut und trainiert und schienen topfit zu sein. Erol nahm sich einen Teller und lud verschiedene Speisen darauf. Verhungern schien man hier nicht zu müssen, ganz im Gegenteil. Als er sich an den Tisch setzen wollte, zog auch er seine Jacke aus und hängte sie über den Stuhl. Er wollte nicht aus der Reihe fallen. Die Jungs musterten ihn unverhohlen. „Na, da wird aber einer im Winter bestimmt nicht frieren müssen", meinte der Typ ihm gegenüber, an ...
... dessen Körper kein Härchen zu sehen war. „Klar, so ein Pelz hält warm", reagierte Erol locker und strich sich dabei über Brust und Bauch „Der König wird da bestimmt total drauf abfahren. Der hängt doch schon immer an Georg und Rob", meinte ein anderer. „Ja, stimmt. Na da bin ich aber mal gespannt, erwiderte sein Nachbar. „Gay or Straight?", fragte sein Gegenüber erneut. „Besser Bi als nie", antwortete Erol grinsend. „Ach, du auch? Sind hier eh die meisten, oder man wird es irgendwann. Man kann sich dem nicht wirklich entziehen. Aber es soll ja auch Stockschwule unter uns geben, nicht wahr Matteo?" Der grinste. „Klar, einer muss ja den Arsch hinhalten. Und schließlich gilt ja Minderheitenschutz, nicht wahr Tom? Oder was sagst du als richtiger Hetero dazu?" „Ach egal ... Hauptsache Titten. Stimmt doch, oder Miguel?", und alle brachen in Lachen aus, worauf der Angesprochene sich wie Tarzan mit beiden Fäusten auf die sehr ausgeprägten Brustmuskeln schlug". Das schien ja ein ganz lustiger Haufen zu sein. Er lauschte der Unterhaltung und aß mit Appetit sein Mittagessen. „Erol, weißt du schon mit wem du das Zimmer teilst?", wollte Tarzan Miguel wissen. „Also, es ist der Name Neal gefallen. Ich habe ihn aber noch nicht getroffen". „Ach mit Blondie? Da werdet ihr aber ein schönes Paar abgeben: Der Schöne und das Biest", meinte ein anderer und alle lachten erneut. „Nur nicht ernst nehmen", sagte Miguel beruhigend. Nur ... ihr seid vom Aussehen so ...