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Kein normaler Urlaub Teil 02
Datum: 07.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... lachend. „Wenn wir zwei nicht langsam mal etwas essen, findet man uns hier am Ende noch verhungert auf." Anna prustete los. „Dabei liegt dann mein Kopf zwischen Deinen Beinen!" Sie stellte die Dusche ab und griff nach einem der großen, flauschigen Handtücher. Sie legte es Maria um die Schultern und gab ihr einen Schmatzer auf den Mund. „Auf in die Küche!" In ihre Handtücher gewickelt liefen die beiden Händchenhaltend ins Haus. Maria fand im Kühlschrank eine frische Ananas sowie eine Schale mit geschnittener Mango. Aus dem Eisfach holte sie einen Topf Vanille-Eiscreme und verteilte alles auf einem Teller. Anna hatte sich oben auf die Küchenanrichte gesetzt und beobachtete Maria bei ihrer Arbeit. Fasziniert sah sie über ihren schönen Rückenbogen, der in einem runden und sehr knackigen Po endete. Ihre Haut hatte eine wunderschöne braune Farbe und war völlig glatt und ebenmäßig. Marias Körper machte sie wahnsinnig an. Sie hatte fantastische Kurven und zugleich kein Gramm Fett zu viel am Körper. Alles an ihr war schlank und straff. „Das sieht gut aus, was Du da machst", sprach Anna sie an. Maria drehte sich zu ihr um und kam mit dem vollen Teller in der Hand auf sie zu. Sie pikste ein Stück Mango auf eine kleine Gabel und nahm noch etwas von dem Eis dazu. Dann hielt sie Anna die Gabel zum Kosten hin. „Mhmm, schmeckt fantastisch!", stelle Anna fest. Es schmeckte herrlich süß und kühl. „Du schmeckst fantastisch!", erwiderte Maria und setzte zu einem Kuss an. ...
... Sie löste das Handtuch von Annas Körper und suchte nach ihren Brüsten. „Verdammt! Ich kann nicht meine Hände von Dir lassen. Du bist einfach unfassbar sexy Anna!" Mit ihrer Zunge leckte sie über eine erregte Brustwarze. Die Zunge fühlte sich vom Eis ganz kalt an, so dass Anna die Luft anhielt. „Du bist auch wundervoll! Und sexy! Und geil!", flüsterte Anna. Sanft strich sie Maria dabei durch die Haare. „Jetzt füttere ich dich aber. Ich möchte schließlich nicht schuld an deinem Hungertod sein." Anna pikste mehrere kleine Ananasstücke auf und schob sie Maria in den Mund. Diese musste aufpassen, dass sie sich an der großen Menge nicht verschluckte und die beiden Frauen mussten kichern. Nach und nach fütterten sie sich mit Mango, Eis und der Ananas, bis nichts mehr in sie hineinpasste. „Ich glaube, ich sollte mich mal bei meiner Tante melden und Bescheid geben, dass es mir gut geht. Sie hatte vorhin angerufen, als wir miteinander beschäftigt waren. Und du könntest dich bei Tom melden. Also, wenn du willst." Maria angelte sich ihr Smartphone vom Küchentisch, gab Anna einen Kuss und ging in den Garten, um zu telefonieren. Tom! Anna blickte sich um. Sie wusste nicht, wo ihr Handy war. Sie hatte es in den letzten Stunden nicht vermisst und auch an ihn hatte sie keine Sekunde gedacht, bis Maria sie jetzt daran erinnert hatte, dass sie ja nicht alleine diesen Urlaub angetreten war. Sie wühlte in einem Stapel Klamotten und fand ihr Smartphone darunter. Ein Blick auf den ...