1. Der Lehrkörper 16


    Datum: 07.05.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... heiße Susanne."
    
    „Also Susanne, wie wäre es mit einem Spiel, das wir hier im Haus immer gern spielen?"
    
    „Ja, warum nicht. Ich bin dabei."
    
    „Davon gehe ich aus. Es geht darum, mit verbunden Augen möglichst viele sensorische Ereignisse zu erraten", fabulierte ich.
    
    „Da bin ich gut. Ich hatte mal als Gast einen blinden Syrer, den ich einige Zeit bei mir wohnen ließ. Der hat mir einiges beigebracht."
    
    „Davon gehe ich aus. Ich werde Ihnen, dir, jetzt die Augen verbinden und du musst raten, was du dann spürst. Eigentlich ganz einfach. Und jede und jeder kann gewinnen."
    
    Sie kniff schon mal die Augen zu, um zu üben und ich holte einen Seidenschal und verband ihr die Augen.
    
    „Schummeln gilt nicht und ich werde jetzt überprüfen, ob der Schal richtig sitzt", erklärte ich. „Ich kann auf der rechten Seite etwas sehen", gab sie zu. Ich holte noch zwei Blätter vom Küchentuch und schob es vorsichtig über ihre Augen und platzierte den Schal. „Jetzt kann ich nichts mehr sehen." „Gut. Es geht los." Ich nahm ein Eis aus dem Weinkühler und hielt es an ihren Arm. „Eis!" rief sie. „Ein Eiswürfel." Dann nahm ich einen Zweig, der auf die Terrasse geweht wurde. „Ein Ast! Nein, ein Zweig, ein Buchenzweig", sagte sie zutreffend. „Du bist sehr gut", lobte ich sie. „Jetzt machen wir es etwas schwieriger und wechseln kurz den Ort."
    
    Untergehakt gingen wir die Treppe hoch und landeten in Ingeborgs Schlafzimmer. Sie schnüffelte. „Hier wohnt eine Frau", sagte sie immer noch arglos. Ich schob ...
    ... sie aufs Bett und legte sie mir dem Rücken auf die Matratze. „Ein Bett, ein großes Bett." „Sehr gut", sagte ich und hatte eine Handschelle in der Hand und schloss ein Ende um ihr rechtes Handgelenk. „Stahl", tippte sie. „Korrekt." Eine weite Handschelle um ihr linkes Handgelenk. „Ebenfalls Stahl, nur kälter." „Auch wieder richtig."
    
    Ich befestigte erst die linke, dann die rechte Handschelle an die Haken auf der Stirnseite. „Ausgestreckt", sagte sie und ich gab ihr recht. Dann fixierte ich ihre Beine mit Seilen an den Pfosten an der unteren Stirnseite des Bettes und sie schwieg. „Susanne?" fragte ich sie. „Fixiert", sagte sie. „Ich bin auf dem Bett fixiert." „Sehr gut." Dann schob ich ihr den Knebel in den Mund und band ihn hinter ihrem Kopf zusammen. Sie murmelte jetzt unklar, weil geknebelt etwas, war aber nicht zu verstehen.
    
    Sie war ganz entspannt und wartete, was jetzt kommen würde und ich zog das Hemd aus ihrer Hose und setzte eine Schere unten an und schnitt ihr Hemd vorn bis zu ihrem Hals auf. Dann schnitt ich ihre Ärmel entlang und schälte sie aus ihrer Oberbekleidung. Sie trug keinen BH, ihre Titten waren handballgroß und fest und sie hatte Schlupfwarzen, die erst noch hervorgelockt werden mussten. Ich setzte die Schere an ihren Hosenbeinen an und schnitt bis sie zum Bund auf. Dann schnitt ich den Bund auf und legte ihren Unterkörper, nannte man das so, frei. Ihr Slip ging auch gleich mit.
    
    Sie war glatt rasiert und hatte sich während ich ihre Kleidung von ihr ...