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Sommergewitter
Datum: 13.05.2023, Kategorien: 1 auf 1,
... halfen nicht. Er lließ sich nicht ablenken und stand wie eine Eins. Es kam, wie es kommen musste, ihr Ellenbogen berührte meine Eichel. »Oh, Papili« Marie war überrascht. »Hab ich dich so erregt?« Sie sagt schon seit Kindertagen »Papili« zu mir. Das hatte sie in einem alten Heimatfilm gehört, und es gefiel ihr offenbar. »Tut mir leid, du weißt, das ist sonst nicht meine Art« versuchte ich mich zu entschuldigen. Was soll man sagen, wenn der Körper seinen eigenen Willen hat? »Das macht nichts«, antwortete sie, »ich weiß doch, wie sehr du Mama vermisst.« »Ja, stimmt schon, aber wir ... du ... ich meine ...« Ich konnte meine Verwirrung nicht mehr verbergen. Marie hatte keineswegs ihren Arm wieder von meinem kleinen Freund entfernt, sondern im Gegenteil weiter nach untern bewegt. Er zuckte erwartungsvoll, sowas kann man nicht unterdrücken. Mir brach der Schweiß aus, sie kicherte. Quälend langsam bewegte sich ihre Hand in Richtung meines Unterleibs. Ich schwankte innerlich zwischen »ja, das ist geil, fass ihn an, mach weiter« und »nein, das dürfen wir nicht«. Doch bevor ich eine Entscheidung getroffen hatte, erreichte sie meinen Schwanz und ergriff ihn. »Ahhhhh!« War ich das? Mit festen Griff bewegte sie ihre Hand leicht auf und ab, und ein weiteres Stöhnen entwich meinem Mund. »Marie, was machst du?«, fragte ich völlig überflüssigerweise. Sie hörte nicht auf, sondern fragte nur scheinheilig »Was meinst du? Das hier?« Sie wichste ihn noch stärker. »Marie, das ...
... dürfen wir nicht!« »Warum denn nicht?« »Weil du ... meine Tochter bist!« Nun war es raus. Oh verdammt, würde sie jetzt aufhören? Ihre Hand blieb fest an meinem Schwanz, aber wenigstens hörte sie mit den Bewegungen auf. »Aber das stimmt doch gar nicht, Papili«, sagte sie mit zärtlicher Stimme. »Du weißt doch, dass ich nur Mamas Tochter bin.« Damit hatte sie natürlich Recht. Marianne, ihre Mutter, meine Frau! Sie war leider vor über 10 Jahren nach einem Autounfall gestorben. Ein Geisterfahrer hatte die Autobahn in ein Chaos verwandelt. Ihr Tod hatte mich in ein ebensolches gestürzt, und ohne Marie würde ich diese Welt sicher alsbald ebenfalls verlassen haben. Während Marie mit den Fingern weiter an meinen Schwanz herumspielte und mich nahe am Wahnsinn hielt, fuhr sie fort. »Ich bin also nicht deine Tochter, das ist schon mal klar. Und genaugenommen bin ich nicht einmal deine Stieftochter! Denn nachdem du damals Mama geheiratet hast, hattet ihr eine winzige Kleinigkeit vergessen.« Damit hatte sie ebenfalls recht. Anfänglich hatten wir vor, dass ich Marie adoptiere, aber immer kam irgend etwas dazwischen. Und dann haben wir es einfach aus den Augen verloren. »Siehst du, also!«, sagte sie, als ob das alles erklären würde. »Letzten Endes sind wir einfach nur zwei erwachsene Menschen, die sich lieben.« Verdammt, wie konnte sie in dieser Situation nur so logisch daher reden? »Also dürfen wir alles miteinander machen, was Erwachsene so machen. Auch sowas.« Marie ...