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No Risk, No Fun! 01
Datum: 19.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... zugeritten, des du ein rechte Freud für die Mannsbilder bist. Bist schon eine ausgewetzte Bixn. So jetzt mach dein Babaletschn auf. Das Röcheln, war so animalisch, dass Lisa sich zwischen die Beine greifen musste. Der Onkel schnaubte wie ein Stier. Sie hörte, wie Lisa heftig Luft holen musste. Du tupfst mir deinem Schwanz direkt in den Magen. I glaub, i muss gleich speiben. Wieder dieses Röcheln. Lisa hatte sich mittlerweile zwei Finger in sich reingeschoben und dehnte ihre Scheide. So Schluss mit lustig! Gabi, hupf aussa aus da Panier, i wü di klopfn! Und ins Brunzfleisch einetäufeln. Der Onkel grunzte und Lisa hörte Kleider rascheln. Tu mit meine Tuttln auszuzeln. Machs kräftig so mog i des und jetzt tu i jetzt aufhufpn. Das wohlige Aufseufzen der Beiden brachte Lisa an den Rand eines Orgasmus. Sie stimmte in das Keuchen ihres Onkels und ihrer Cousine mit ein. Jetzt reit i dir dein Safterl aus dem Beutel. Gabis Stimme überschlug sich fast. In Lisa verschwamm alles: Der LKW-Fahrer, Werner und das Gehörte. Jetzt tu i spritzn! Brummte der Onkel, stöhnte und keuchte. Gabi stieß einen spitzen Schrei aus. Lisa kam gemeinsam mit ihren Verwandten. Alle Drei atmenden wohlig aus. Nicht vergessen, hörte sie ihren Onkel sagen. Heute Nacht im Schuppen. Da kriegst du noch ne Ladung ins Mokkastüberl, du klane Arschgnetzerin! ***** Auf dem Weg zum Anwesen von Eugenia und Ferdl von Gundelfingen stoppte Werner an einem Blumengeschäft, 25 Rosen ...
... mussten es schon sein. Für Fredl hatte er drei Flaschen Châteauneuf-du-Pape aus seinem Weinkeller entnommen. Das Haus war hell erleuchtet. Die Laternen entlang der Auffahrt wiesen den Weg zum Portikus des Einganges. Er parkte seinen Wagen neben einem schwarzen Porsche. Die Tür wurde ihm von Maria, der Hausdame der Gundelfingen, geöffnet. Sie half ihm aus dem Mantel und nahm den Blumenstrauß in Empfang. Der Hausherr sei im Salon, er kenne ja den Weg. Fredl begrüßte ihn mit großem Hallo. Er war in Werners Alter und von schlanker Statur. Aus einem hageren Gesicht blitzten lustige Augen. Wir haben uns ja schon lange mehr gesehen. Sie umarmten und klopften sich gegenseitig auf die Schultern. Mizzi und Tamara säßen bei einem Appetitiv im Kaminzimmer, Werner solle ihm folgen. Der Hausherr schritt voran. Mizzi und die, Werner unbekannte Frau, erhoben sich. Da sei er, ja der Schlingel, Mizzi verpasste ihm einen intensiven Zungenschlag. Ich hoffe, du hast dich auf deiner Reise nicht so sehr verausgabt und noch eine ordentliche Portion für mich aufgespart, grinste sie ihn an. Werner zuckte mit den Achseln und wandte sich der Frau zu. Sie hatte den Körper einer Turnerin, der in einem schulterfreien schwarzen Rollkragenkleid steckte. Ihre Brustwarzen waren wohl gepierct, denn die Stege, in den anscheinend großen Nippeln, drückten sich durch den Stoff. Die schwarzen Haare waren hochgestreckt, nur einzelne Strähnen fielen in ihr fein geschnittenes Gesicht. Fast schwarze Augen glühten vor ...