1. No Risk, No Fun! 01


    Datum: 19.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... spül mir dein Sperma von gestern Abend aus meinem Darm, fick mich in den Arsch, ihre Stimme klang heiser. Vorsichtig schob Werner seinen Schwanz in die gewünschte Öffnung. Eh, nicht so zärtlich Mann, gestern warst du heftiger, keuchte sie auf, komm piss los. Ich weiß nicht, ob ich das kann, Werner hatte mal irgendwo gelesen, dass man aus einem steifen Schwanz nicht urinieren kann. Klar kannst du, ich bin Fachfrau. Steck mal einen Finger in meine Fotze und drück mir auf die Blase, forderte Tamara ihn auf. Er griff unter sich schob zwei Finger tief in sie hinein und presste. Los geht es, keuchte Tamara und ihr Urin floss über Werners Hand.
    
    Mit jedem Drücken ihrer Blase zog sich ihr rektaler Schließmuskel zusammen und verschaffte Werner nicht nur höchste Wonne, sondern er strullerte ununterbrochen in ihren Darm. Geht, doch knurrte Tamara, mein Gott ist das heiß und viel. Füll mich ab, bläh mich auf, ich glaub es läuft mir aus allen Löchern, aus dem Mund, Ohren und Nase. Sie schnaubte und ihr Beine begannen zu zittern. Werner befand sich in einem immerwährenden Orgasmus. Seine Pisse floss unaufhörlich in ihren Darm.
    
    Er legte seine Hände auf ihren Unterleib und spürte, wie sich Tamaras Bauch wölbte, als wäre sie im 4 Monat schwanger. Komm mach, fick mich in deine Pisse. Es ging nicht, der gefüllte Darm war hart wie eine Wand. Er zog sich zurück. Es schoss nur so aus Tamara raus, sie schiss seinen Urin auf seinen Bauch. Er lief seine Beine herunter. Tamara drehte sich um ...
    ... und setzte sich auf die Toilette: Und jetzt will auch noch dein Sperma, sie nahm seinen Schwanz in ihren Mund.
    
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    Lisa hatte irgendwo gehört oder gelesen, dass Hündinnen, wenn sie läufig sind, die Stehhitze bekommen. Dann würde sie ihren Schweif zur Seite legen und das Hinterteil rausstrecken, damit sie besprungen und besamt werden können. Genauso fühlte sich Lisa in den Tagen nach dem Wochenende am Mondsee. In der Nacht nach der Feier wäre sie gerne gefickt worden. Nur Alex war zu betrunken gewesen. Wieder zu Hause angekommen, musste er sie täglich von Hinten nehmen. Was aber nur zu einer kurzseitigen Befriedigung geführt hatte. Sie waren mal wieder in Streit darüber geraten, dass sie endlich von ihm geschwängert werde wollte. Alex hatte wieder rumgezickt, gemeint, dass es noch zu früh sei, Kinder zu bekommen. Wenn er abends nicht zu Hause war, befriedigte sich sie mit einem Deoroller, dachte dabei an ihren Onkel, Werner und den LKW-Fahrer. Besonders heftig wären ihre Orgasmen, wenn sie fanatisierte, dass alle drei auf ihr Gesicht spritzen würden.
    
    Sie würde gerne von Lisa bedient werden, hörte sie eine weibliche Stimme zu ihrer Kollegin sagen. Neugierig ging sie in den Vorraum. Die Dame war wohl um die 50, trug ihre blonden Haare hochgesteckt. Aus der Bluse drückten sich eine D-Größe. Sie sei Lisa, was sie für sie tun könne und warum gerade sie? Mizzi betrachtete Lisa und stellte fest, dass sie noch attraktiver war, als Werner sie geschildert hatte. Sie sei ihr ...
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