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No Risk, No Fun! 01
Datum: 19.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... zusammen. Er müsse nächste Woche zu einer Schulung nach Stuttgart, Alex legte sein Besteck zur Seite. Lecker wars. Wann genau, wollte Lisa wissen. Von Mittwoch bis Sonntag, leider, dann ist das Wochenende futsch, Alex nahm sich noch eine Portion von dem Szegediner Gulasch. Schade, meinte Lisa. Ja, ja, Alex trank einen Schluck Bier. * **** Sie hatte hin und her überlegt, hatte es schon geschrieben, den Text wieder gelöscht, erneut formuliert und wieder ihren Mut verloren. Die Woche, in der Alex in Stuttgart sein würde, rückte immer näher, die Zeit drängte. Vier Tage und auch vier Nächte allein! Sie nahm all ihre Courage zusammen. >Hallo, ich hoffe deiner Tochter hat die Wäsche gefallen und gepasst. Liebe Grüße<, Lisa drückte auf Senden. Faszinierend wie leicht Tamara Mizzis Hand in sich aufnahm. Aus ihrem Poloch sicherte Werners Sperma. Tamara quiekte wie ein Schweindl . Werner hatte seinen Schwanz rausgeholt und starrte gebannt auf den Bildschirm. Ferdl konnte genauso gut wie seine Frau filmen. Mizzi hatte ihm das Video gestern geschickt, mit der Bemerkung: Was für einsame Stunden. Mizzi nahm ihre andere Hand und steckte Tamara zwei Finger in den Po. Sie heulte auf, ihre Schenkel zitterten. Das Bing seines Telefons schreckte Werner aus seinen Betrachtungen auf. Lisa?!? Er öffnete die Nachricht. Intuitiv wollte er sofort antworten, unterließ es aber, wollte nicht den Eindruck ständiger Verfügbarkeit vermitteln. Er sah, wie Mizzi Tamara heftig penetrierte, ...
... sie rief nach einem Schwanz. Werner guckte, wie Tamara gierig an seinem Schwanz saugte. Er schaltete das Video ab, denn er war kurz davor sich selbst zu befriedigen, zog die Hose hoch und setzte sich an seinen Schreibtisch. >Ja alles bestens, Danke für die prompte Bedienung, nicht nur bei der Wäsche. Lust und Zeit auf ein Abendessen? LG Werner< Ja Zeit hatte sie und Lust ohne Ende. Lisa konnte es nicht lassen, sich die Hand in die Hose zu schieben, um sich zu berühren. Seit heute war sie allein zu Hause und konnte machen, sie was wollte. Am liebsten hätte sie ihm ihre Adresse gegeben und direkt und ordinär geäußert, was sie wirklich wollte. >Ja, sehr gerne, vielleicht am Freitagabend? Lisa< Werner war ein wenig verwundert, dass Lisa abends Zeit hatte. Vielleicht hatte sie ihren Freund verlassen oder umgekehrt, im Kopf arbeitete er die Liste seiner Lieblings Restaurants ab. Er blieb beim „Steirereck" hängen, teilte Lisa die Adresse und Uhrzeit mit. Sie kannte das Restaurant vom Hören Sagen. Es war eines der besten und teuersten Lokale in Wien. Die Preise überstiegen bei weitem, was sie sich leisten konnte. Ein Hotel war es nicht. Lisa spürte, wie die Enttäuschung durch ihren Bauch zog. Anderseits konnte sich auch ein Hotel in der Nähe befinden. Sie wollte verdeutlichen um was es ihr eigentlich bei diesem Treffen ging. Im Schlafzimmer zog sie sich nackt aus, stellte sich vor einen Spiegel, achtete darauf, dass ihr Handy Teile ihres Gesichts verdeckte und machte ...