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No Risk, No Fun! 01
Datum: 19.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Werner, ob ihm so etwas je schon einmal passiert war. Klar hatte die ein oder andere Frau schon einmal vor ihm gestrippt, da war aber meistens Alkohol im Spiel gewesen. Aber so am hellen Tag in einem Geschäft? Nein! Eugenia hatte mal zu ihm gesagt, er hätte so einen Blick, der Frauen direkt in ihre Mitte fuhr. Die süße Verkäuferin war wie geschaffen für ihren Job. Wenn er sie aufgefordert hätte, auch noch die Slips anzuprobieren, sie wäre seinem Wunsch wohl nachgekommen. Er lachte auf. Entweder war sie unterversorgt oder eine Femme fatale, die gern mit Männern spielte. Hübscher Arsch, er erinnerte sie an das Fitnessstudio. Bei dem Gedanken, ob sie in alle Löcher begehbar sei, versteifte er sich wieder. Er bog auf den Parkplatz des Klinikums ein. ***** Lisa hatte notdürftig den Beifahrersitz gereinigt. Was war in sie gefahren? Der Verkehr im ersten Bezirk war wie immer um diese Uhrzeit zäh. Sie hatte sich ihm einfach schamlos präsentiert, wie eine notgeile Schlampe. Wie groß mag sein Glied sein? Sie lachte auf. Was für eine pubertäre Vorstellung. Die Penisse, die sie bisher in sich gespürt hatte, war normal groß gewesen. Gott sei Dank! Aber was ist denn normal? Der Wagen hinter ihr hupte. Ach ja grün. Und dann hatte sie dem Mann auch noch ihre Telefonnummer gegeben. Ob er sich wirklich melden würde? Hoffentlich nicht! ***** Seine Adoptivtochter Emra strahlte ihn an. Der weiße Turban aus Mull bändigte ihr krauses Haar. Ihre schwarze Hautfarbe war wieder ...
... zurückgekehrt und das Blut aus dem Weiß ihrer Augen verschwunden. Er breitete die Einkäufe auf der Bettdecke aus. Emra fühlte die Stoffe, meinte Peter Palmers sei das beste Geschäft in der Stadt. Sie scheinen wohl bestimmt zu passen. Werner war versucht ihr das Erlebnis von heute Morgen zu erzählen, unterließ es aber. Es war so absurd, dass seine Tochter ihn wahrscheinlich für Spinner halten würde. In 10 Tage komme ich in die Reha, hörte er sie sagen. Das freut mich, Werner gab ihr einen Kuss und verabschiedete sich. Alex Sporttasche war weg. Lisa über legte kurz ob sie ihm folgen solle, um auch ein paar Trainingseinheiten zu absolvieren. Nur wenn auch wieder dieser Mann da wäre. Die Vorstellung, dass sie im Beisein ihres Freundes feucht werde würde, war ihr unangenehm. Sie kramte die Visitenkarte aus ihrer Handtasche. Werner Manteuffel. Sie war kurz versucht den Namen in eine Suchmaschine einzugeben, befand es aber als zu indiskret. Sie zog sich eine Leggins an und holte sich ein Glas Wein aus der Küche. Dieser Blick ging ihr nicht aus dem Kopf und das Bild, als er sich seinen Penis massierte hatte, erregte sie erneut. Hoffentlich meldet er sich, seufzte sie auf und gab sich ihren Phantasien hin. ******* Eugenia, die sich selbst Mizzi, nannte, war hoch erfreut gewesen, als Werner sie angerufen hatte. Sie sei allein. Der Ferdl sei auf Dienstreise in Deutschland. Er nahm die Ausfahrt nach Grinzing. Gott sei Dank, hatte der Verkehr nachgelassen. Sie sei bei dem schönen Wetter am ...