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Engel in Leder
Datum: 29.06.2023, Kategorien: Romantisch
... über mich herfallen. Tina nimmt rote Wäsche mit Strapsen für die Stiefel und schwarzem Lederrock und Stehkragenpulli, der für ihre Formen sehr vorteilhaft ist. Wir machen uns auf den Weg und Sabine versucht vom Beifahrersitz aus mir die Hose zu öffnen. "Nein Sabine. Gönne mir eine Pause." "Ich will dich aber..." "Bitte nicht jetzt." Sabine hört nicht auf und Tina kichert. Ich halte an und ziehe Sabine über die Mittelkonsole. Das Kleid ist leicht hochzuschieben und dann versohle ich ihr den blanken Hintern, bis er gleichmäßig rot ist. "Geht es dir jetzt besser? Bist du jetzt brav?" "Ja. Ich werde brav sein und dir gehorchen. Oh, ist das schön. Das Dreieck ist durchgeweicht, mein Hintern brennt. Ich nehme das Dreieck ab, Jens schenke mir einen Finger." Ich greife zu ihr rüber und versenke meinen Mittelfinger in ihrer Vagina. Dieser vernachlässigte Teil von Sabine nimmt meine Berührungen des G-Punktes erregt entgegen. Sabine schreit kurz auf und hat einen harten Orgasmus. "Wenn ich deinen roten Hintern sehe und sehe wie sehr erregt du bist, mache ich mich auch schon nass. Der Finger ließe mich auch sofort kommen. Oh, elendes Kopfkino." Sabine dreht sich um und bietet Tina 2 Finger an, auf die sie sich auch gleich setzt. Tina schreit ihre Lust hinaus und sie kommt gerade, als wir auf den Parkplatz des Restaurants fahren. Zum Glück hat Tina einen Slip ouvert an. Sabine steckt mir ihre Finger in den Mund, von denen ich Tinas Feuchtigkeit ablecke. ...
... Sie schmeckt frisch und es ist eine enorme Menge. Tina braucht noch einen Augenblick, bis sie aussteigen kann. Unser Pizzaessen verläuft ohne größere Zwischenfälle ab, abgesehen von den Fingern, die meine beiden unter dem Tisch sich immer wieder in die Vagina schieben und sich selbst fingern. Das nasse Ergebnis bekomme ich dann immer zum Ablecken. Und Sabines Bedürfnis nach Liebe führt zu vielen Küssen zwischendurch. Mit dem Hormonpräparat ist Sabine dauergeil. Irgendwie ist die Dosierung nicht optimal. Wieder daheim fallen uns schon die Augen zu und wir schlafen rasch ein. Kapitel 16 In der Schweiz Der Montag empfängt uns unfreundlich, es schüttet wie aus Kübeln. Die Routine funktioniert und so sitzen wir bald Alle adrett beim Frühstück. Sabine und ich werfen noch die Sachen für die Schweiz zusammen und verpacken die Kleidung in einem Koffer. Ich packe die weiteren Ergebnisse der Analyse ein für unsere Programmierer und Sabine ist darauf bedacht, extra brav und elegant zu sein mit Schmuck und ihren Heels trotz des Sauwetters. Tina borgt sich von Sabine den SL. Ihr TR6 ist für diese Jahreszeit nicht tauglich, man bekommt das Verdeck nicht richtig dicht und der Regen gelangt doch in den Innenraum. Da müssen wir die Rover-Schrauber mal dafür begeistern und den Roadster aufmöbeln lassen. Trotz der groben Winterreifen können wir mit dem Range nicht sehr schnell fahren, da sehr viel Wasser auf der Straße ist. Wir sehen viele Unfälle, wo es jemand zu eilig hatte und mit ...