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Engel in Leder
Datum: 29.06.2023, Kategorien: Romantisch
... versunken im Jetzt und Hier. Irgendwann trennen wir uns und ein Schwall Sperma kommt aus ihr heraus. "Fühlt sich das gut an. Sabine hat Recht. Wenn ich mich dir ganz hingebe und alle Kontrolle abgebe, ist es noch viel schöner und die Gefühle noch stärker. Ich spüre deine Liebe in meinem Körper. Hach, das sollte nie aufhören." Ich halte sie noch immer und drehe ihren Kopf zu mir. Wir versinken in einen innigen Kuss und Tina bekommt weiche Knie. Sie dreht die Dusche auf und das warme Wasser rinnt über unsere Körper. Meine Hände gleiten über sie und sie seufzt an meiner Schulter. "Wir geben dich nicht her. Wir behalten dich für uns. Bitte entschuldige den Anflug von Eifersucht vorhin, aber ich bin so verliebt. Du bist nur für Sabine und mich da, um uns die größten Freuden zu spenden. Entschuldige, ich habe dir Unrecht getan." "Es ist alles in Ordnung. Fühlst du dich wohl?" "Ja, sehr. Lass uns endlich ins Bett und dort kuscheln. Mir ist so nach Nähe zu dir." Wir spülen uns noch ab und reiben uns gegenseitig trocken. Im Bett drückt sich Tina an mich und mein Schwanz liegt zwischen ihren Pobacken. Sabine schläft schon lange tief und fest und wir folgen ihr. Ich wache auf, weil eine warme Hand zärtlich meinen Schwanz hält. Ich öffne die Augen, es ist Sabine. Sie küsst mich. "Ich liebe euch beide, weil ihr mir so viel Freude bereitet. Auch wenn ich dann immer völlig fertig bin, aber es ist immer herrlich." Der Wecker klingelt und Tina wird auch ...
... wach. "Ich will nicht in den Wahnsinn." "Ach komm Tina, ihr beide müsst nur noch einen halben Tag durchhalten. Außerdem habe ich dafür gesorgt, dass die 3 Mitarbeiterinnen vom Amt wieder da sein werden. Und ich mache wieder bei Anna den Erklärbär." Wir stehen auf und mache Frühstück und Kaffee. Im Bad tuscheln meine beiden unter der Dusche, als ich zu ihnen steige. "Tina hat mir gerade von eurem Spiel diese Nacht berichtet. Sie will sich dir öfter ganz hingeben. Es gefällt ihr so wie mir. Wir werden immer emotionaler, bald können wir ohne einander nicht mehr existieren. Fehlt einer, gehen wir ein, wie meine Primeln." Wir machen uns fertig und trinken Kaffee, Hunger hat niemand. Ich räume weg und friere Reste noch ein. So haben wir bei der Rückkehr noch was. Wir nehmen die restlichen Sachen und schließen das Haus ab. Es schneit nicht mehr, aber es taut auch nicht. Die Landschaft sieht wunderbar aus. Ich hole unterwegs beim Becker noch belegte Brötchen für alle, damit keiner bei dem Job verhungert. Die 3 vom Amt sind auch pünktlich da. Ich beziehe Stellung bei Anna. Immer wenn sich unsere Blicke treffen, errötet sie. "Ich muss mich bei dir für mein Verhalten entschuldigen. Ich war unmöglich. Und trotzdem, ich habe es genossen, ich hätte nie gedacht, dass du auch noch so gut küssen kannst." "Siehst du Anna, ich habe noch mehr verborgene Talente." "Ich will nicht darüber nachdenken, sonst macht es mich den ganzen Tag verrückt, aber diese Nacht habe ich Zeit ...