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Engel in Leder
Datum: 29.06.2023, Kategorien: Romantisch
... Teil ist sehr befriedigend. Bitte fick mich noch mal hart. Jetzt gleich. Tina schläft noch." "Soll ich dich in deinen Hintern ficken und mit Hand deine Möse?" "Ja, das klingt wunderbar. Gehen wir runter zum Schwimmbad und treiben es in der Dusche? Da kann ich laut sein, ohne dass wir Tina wecken. Sie ist sehr mitgenommen." "Komm, nimm das Gleitgel mit. Ich werde dich benutzen." Ich nehme Sabine in der Dusche so, wie ich gestern Tina in der Küche genommen habe. Sie gibt sich hin und ihr gefällt der Gedanke hart benutzt zu werden. Wir treiben es hart und meine Faust lässt sie explodieren. Sie windet sich, aber ich halte sie. Kurz bevor sie ohnmächtig wird, lasse ich mich gehen und spritze in ihren Arsch. Sie fängt sich und wir treiben es bis sie sich nicht mehr auf den Beinen halten kann. Die Tür öffnet sich und ein verschlafenes Gesicht erscheint. Als Tina erkennt, wie wir es treiben, strahlt ihr Gesicht. "Ihr gebt es euch aber schon hart am frühen Morgen. Für mich war es göttlich und ich kann noch nicht wieder richtig laufen. Ihr seid aber laut, ich bin von euch oben wach geworden." "Entschuldigung, soll ich bei dir weiter machen?" "Heute brauche ich keinen Schwanz in meiner Möse. Wenn ich dich nachher lecken darf, bin ich schon zufrieden." Sabine ist noch immer in ihren Orgasmen gefangen und genießt jeden Stoß, aber sie ist auf der Grenze zur Ohnmacht. Ich stoppe unseren Fick. Ich muss sie halten, sonst kippt sie um. Tina geht schon in die Küche und ...
... kocht Kaffee, ich drehe das Wasser warm auf und halte Sabine in den Strahl. Sie kommt von ihrem Höhenflug herunter und klammert sich an mich. "Das übertrifft Alles. Ich kann nicht stehen oder laufen, aber das Gefühl lässt mich nicht mehr los. So will ich häufiger benutzt werden, ohne Rücksicht, nur harter Sex." Ich führe Sabine nach dem Abtrocknen an den Esstisch. Sie sinniert in ihre Kaffeetasse. "Wie kann der Kerl so hart und brutal sein und gleichzeitig so zärtlich und rücksichtsvoll? Ich bin total durcheinander und ich will es nicht anders haben. Er dominiert mich und gleichzeitig stellt er mich auf einen Sockel." "Sabine, mich hat er gestern auch so behandelt und ich bin verrückt danach. Geht es dir gut?" "Ja hervorragend. Mir tut nichts weh, ich bin nicht verletzt. Ich kann zwar jetzt kaum laufen, aber bin verwirrt und überglücklich." "Hat es dir Spaß gemacht?" "Jaaaaaaaaaaaaaaa." "Also was ist falsch daran?" "Eigentlich nichts. Ich liebe Jens, aber ich kann es mir nicht erklären." "Dann höre auf zu grübeln und nimm es hin, wie es dir gefällt. Mich bringt er auch durcheinander und ich habe diese Nacht vor Glück geheult." "Siehst du, er macht schlimme Dinge mit uns bis wir keinen eigenen Willen mehr haben und wir lieben und vergöttern ihn dafür. Wir alle Beide." "Dann sprecht euch mal aus und damit ich nicht störe, drehe ich noch eine Runde und räume die Straßen." Nach meiner üblichen Runde, die auch die Straße zur Poststation jetzt ...