1. Katharina die Große......


    Datum: 17.07.2023, Kategorien: Humor,

    ... Mädchen einweihte.
    
    "Ein Geschenk?", fragte sie überrascht und wollte sie küssen. Dabei strich sie mit ihrer Hand zuerst über ihren kleinen Busen und dann hinab über ihren Schoß. "Hast du dir ein kleines Schleifchen umgebunden...", fragte sie frech zwischen zwei innigen Küssen. "...so ein kleines, süßes Schleifchen zwischen den Schenkeln, wie in unserer ersten Nacht, als du mich das erste Mal verführt hat?"
    
    "Wer hier, wenn verführt hat ist ja noch fraglich, wenn ich mich recht erinnere konntest du es gar nicht abwarten.", lächelte sie, zog eine dünnes Tuch aus dem Umhang und verband ihr die Augen. "Aber nicht schummeln", scherzte sie noch, streichelte ihren einladenden Po und führte sie durch ihre Kammer zu einem schweren Damast Vorhang, der den Raum von ihrem Schlafgemach abtrennte.
    
    "Knie nieder.......", dabei drückte sie Emilia leicht auf die Schulter bis sie auf den Knien hockte. "... und jetzt nimm die Augenbinde ab." Erschrocken blickte sie auf ein nacktes Glied. Ein nacktes, erregtes, ja man könnte sogar zu Recht sagen ein erigiertes Glied - direkt greifbar und dicht vor ihrem Gesicht. Er war ein schönes, nacktes und enorm erregtes männliches Glied, das da durch den Damast Vorhang ragte. Der Besitzer allerdings blieb dahinter verborgen. Emilia hatte zwar noch nicht viel zu sehen oder zu greifen bekommen, aber das konnte sie mit Gewissheit sagen. Es war ein schönes, mächtiges Glied. Nicht so ein dürrer Stock wie bei ihrem Ehemann, der eh nur immer von ...
    ... hinten......, aber das ist eine andere Geschichte. Nein, so ein richtig kräftiges Glied. Sie bekam direkt etwas Angs davor, auch wenn sie es sich schon so lange gewünscht hatte. Viele einsame Nächte hatten sie und Sophie davon geschwärmt, zwischen jeder noch so erregenden Liebkosung hatten die beiden jungen Damen doch immer wieder über so ein Stückchen Fleisch geschwärmt, das sie doch so sehr vermissten.
    
    Überrascht, aber doch mit einem Augenzwinkern, schaute sie zu Sophie und dann wieder auf den schönen steifen Schweif. Schön lang und gerade gewachsen, mit einer prallen, ja schon fast komplett vor Erregung entblößten Eichel an der Spitze, ragte er genau auf sie zu. Emilia raste das Herz. -So schön und so groß-, dachte sie erschrocken. Stark und pochend schwangen sich die Adern um den Schaft und wenn man genau hinsah, konnte man das Blut in den Adern pulsieren sehen.
    
    "Er gehört dir ganz allein.", lächelte Sophie und holte sie damit aus ihren Träumen. Dann wollte sie sich diskret zurückziehen.
    
    "Lass mich nicht allein.", bettelte Emilia sie fast an, als sie merkte das Anne den Raum verlassen wollte. "Der reicht doch bestimmt für uns beide", lächelte sie und griff vorsichtig nach dem Speer. "Außerdem hatten wir beide doch so schöne Geschichten gesponnen - genau für diese Situation. Bitte bleib."
    
    Sophie brauchte nicht lange zu überlegen und kniete sich neben Emilia nieder, die ihre Finger in der Zwischenzeit zärtlich um die Lanze gelegt hatte. Lächelnd schaute sie zu Sophie und ...
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