1. Conny Kapitel 01


    Datum: 21.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... und viele Jahre eine enge Beziehung zu einander gehabt. Unterbrochen nur durch neue Partnerschaften von Conny, von denen sie doch immerhin 3 längere gehabt hatte. Letztendlich aber geendet, nachdem die Beziehung von Tommy und Sabine vor gut einem Jahr in die Brüche gegangen war. Aufgrund der Art und es Verlaufs, war es danach einfach nicht mehr möglich gewesen und durch die Trennung der beiden, wäre es auch nicht mehr das gleiche gewesen. Zu Sabine hatte Conny noch einen losen Kontakt, der sich auf gelegentliche Messenger-Chats beschränkte. Zu Tommy war der Kontakt komplett zum erliegen gekommen.
    
    Mit lautem Klimpern, öffnet Conny die Wohnungstür und trat in den langen Flur. Zu ihrer Rechten fast direkt die Eingangstür zum länglichen Bad, dass sie sich mit Timo teilte. Daran anschließend an der Wand die Garderrobe und dann die Eingangstür zur Küche mit Ausblick auf den Garten hinter dem Haus. Am Kopf ihr direkt gegenüber die geschlossen Tür zum Zimmer ihres Sohnes. Links daneben in ihre Richtung um einiges Versetzt, fast auf Mitte des Flurs, die Eingangstür zum Wohnzimmer und direkt daneben anschließen die Tür zu ihrem Schlafzimmer, in der Mitte zwischen der gegenüber liegenden Küche und Garderobe.
    
    Sie schloss die Tür und nahm ihr Tasche von der Schulter. "Hallo, ich bin zuhause!", kam es ihr mit fröhlicher Stimme über die Lippen, um anzukündigen, das Timo nun nicht mehr alleine war, aber auch für sie selbst, als regelmäßiges Ritual, das sie heimgekommen ...
    ... war.
    
    Begegnung
    
    "Timo?", Conny klopfte an der Zimmertür ihres Sohnes, dicht davor stehend und lauschte. Von drinnen drang der bekannte Lärm von Computerspielen an ihr Ohr.
    
    "Ja Mam?!", hörte sie ihn rufen, mit der typisch leicht genervten Stimme, die er seit Teenie Tagen hatte und sich noch nicht abgewöhnt hatte. Conny zögerte einen Moment und öffnete dann doch die Tür.
    
    "Hey Schatz...", begann sie und sah dann seinen sich verfinsternden Blick und bereute es fast so angefangen zu haben. "... ich bin zuhause!", brachte Sie ihren Satz zu Ende.
    
    "Hallo Conny", kam es von Chris, der sich nun höflich lächeln ihr zu gewandt hatte. Die schwarzen Locken, die er nun schon seit Kindheit hatte und so gar nicht zu den Haaren seiner Eltern passen, hingen ihm wild und an den Seite und im Nacken scharf ausrasiert bis zu seinen dunklen großen Augen hinunter. Chris war noch sehr schlaksig, aber sportlich. Obwohl ein Jahr älter als ihr Sohn und damit bereits vom Gesetz her ein Mann wirkte er immer noch wie ein Teenager mit seinen langen Gliedern und dem schlanken Körper, aber Conny kannte ihn ja auch schon lange...
    
    "Hallo Chris!", fügte sie mit einem Lächeln hinzu, was von ihm mit einem noch breiten charmanten Lächeln entgegnet wurde. Sie kam sich nun irgendwie dumm vor, und um die Situation noch unabsichtlich zu verschlimmern fügte sie hinzu: "Habt ihr schon was gegessen und getrunken? Wenn nicht in der Küche..."
    
    "Ja, Mam, haben wir. Es ist noch was von der Suppe in der Mikro.", unterbrach ...
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