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die verdorbene Geburtstagsüberraschung
Datum: 01.08.2023, Kategorien: Bisexuell,
Nadine kannte ich schon seit Schulzeiten und wir waren seither in etwas ähnlichem wie Freundschaft verbunden. Wir trafen uns nicht regelmäßig und waren auch selten konkret verabredet. Wir wohnen schon ewig weit entfernt von einander, aber über die Jahre kreuzten sich immer wieder unsere Wege und feine, vertraute und auch intime Abende verbanden uns. Da sie 4 Jahre jünger ist war diese Freundschaft zu Beginn rein platonisch und nur das Gefühl einander alles erzählen zu können verband uns innig wie Geschwister, wenngleich stets ein knistern in der Luft lag. Sätze zwischen uns waren oft zweideutig. Das sie auch im kurzen Minirock im Schneidersitz vor mir saß war wohl unbewusste Provokation - vermutlich. Ebenso provokant wie unschuldig (?) engagierte sie mich als Fotografen. Für ihren Freund wollte sie erotische Bilder von sich haben und wusste um meine Leidenschaft für die Fotografie. Sie stand vor mir mit zarter Figur, langen blonden Haaren und diesen tiefblauen Augen den man(n) nichts abschlagen kann: "Kannst Du welche machen? In schwarz-weiß?". Ohne zu zögern sagte ich zu und schon wenige Tage später waren wir verabredet. Da ich kein Studio hatte improvisierte ich im ausgeräumten Schlafzimmer meiner Wohnung ein, zwei Hintergründe und sorgte für die nötige Beleuchtung. Wir hatten nichts Konkretes besprochen und entsprechend nervös versuchte ich mir mögliche Bilder auszumalen. "Ding-Dong" tönte es durch den Flur. Nadine war da. Pünktlich. Ich öffnete die Tür und da ...
... stand sie, vertraut und doch etwas verlegen mit einer Schaumweinflasche in der Hand und ihrem sagenhaften Lächeln auf den Lippen. " Zum auflockern" sagte sie und hielt die Flasche in die Höhe. Ich drückte ihr einen leichten Kuß auf die Wange und zog sie in die Wohnung. Das Set war ausreichend hochgeheizt und schon beim Betreten des Zimmers stellte Nadine fest:" Uff, warm hier" und ließ ihre Jacke direkt auf den Stuhl neben der Tür fallen. Sie drückte mir die Flasche in die Hand: "Mach schon mal auf." Sie entledigte sich weiterer Kleidungstücke bis sie in BH und Slip mitten im Raum stand. Mir stockte der Atem. Wohlgeformte Proportionen. Kleine, feste Brüste drängten gegen den BH unterm dem sich schon feste Nippel abzeichneten und ein süßer Knackarsch der den String komplett verschlang. So stand sie vor mir. Aber nicht lange. Sie entdeckte den Sessel den ich als erste Idee bereitgestellt hatte und räkelte sich dort hinein. Ich löste umgehend per Fernauslöser die Kamera aus um diesem lasziven, natürlichen Moment einzufangen und es war am Ende eines der Bilder die sie verschenkte. Sie räkelte sich, spreizte ihr Schenkel und fand immer neue Positionen in den Sie mir ihren Hintern in die Kamera streckte oder ihre Brüste in Szene setzte. Die Posen wurden immer eindeutiger, der Schaumwein wurde immer weniger und Nadine wurde immer erregter. Sie hatte sich gerade wieder aufrecht in den Sessel gesetzt, die Füße bis an den Po ran gezogen und die Schenkel deutlich gespreizt. Sie fuhr ...