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Laura 04 - Zucker
Datum: 09.08.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Namen und lässt seiner angestauten Geilheit freien Lauf. Er vögelt mich hart und rücksichtslos. Ich gebe mich seinen tiefen Stößen vollständig hin und merke, wie sehr ich mich nach hartem Sex gesehnt... und wie sehr ich dieses Gefühl eines Schwanzes in meinem Unterleib vermisst habe. „Es ist so wunderschön dich zu spüren und deinen schönen Körper zu ficken", stöhnt Alex in mein Ohr, während sein großer Riemen immer schneller und ungezügelter in mich eindringt. „Und deine Frau?" frage ich stöhnend vor Geilheit. „Sa...bie...ne... schläft... be...reits... und... freut... sich... mor...gen... ü...ber...Nuss...ku...chen... zum... Ge...burts...tag." stöhnt er laut, während er bei jeder Silbe tief in meine Möse stößt. „Da...zu... muss... ich... aller... dings... erst... den Zucker... finden." erwidere ich atemlos kichernd. Im nächsten Moment merke ich wie Alexanders Schwanz anfängt, verdächtig in mir zu zucken und lasse ihn sofort blitzschnell aus meiner Spalte gleiten. Kniend auf den Küchenboden, nehme ich den steinharten und unkontrolliert pulsierenden Schwanz in meine zitternde Hand und stülpe meinen Mund vollständig über ihn. Fest presse ich meine Lippen auf den Schaft und beginne mit flinker Zunge die Eichel zu umspielen, während meine andere Hand die großen harten Kugeln im Hodensack sanft knetet und massiert. Meine Finger spüren wie es vulkanartig in ihnen brodelt, bis sie sich plötzlich krampfend zusammenziehen, um sich endlich entleeren zu können. Alexander ...
... atmet keuchend wie nach dem Schlußsprint eines Marathonlaufes. Mit einem erlösenden lang anhaltenden Stöhnen, spritzen mehrere Fontänen weißer Ficksahne aus seinem zuckenden und zum bersten gespannten Schwanz. Mein Mund ist nicht in der Lage diese Mengen vollständig aufzunehmen. Aus meinen Mundwinkeln läuft weißes klebriges Sperma. Wie dickflüssige Milch rinnt sie über mein Kinn und tropft in langen zähen Fäden auf meine Brüste. Wie in Trance, verreibe ich mir seine abgespritzte Sahne im Gesicht und auf meine Titten, während ich den unverwechselbaren Geschmack im Mund weiter genieße. Da hatte sich bei meinem Nachbar scheinbar einiges angestaut. In der 69-Stellung lege ich mich nun auf Alex und beginne den befriedigten und erschlafften Penis liebevoll sauberzulecken, während seine Zunge genussvoll meine nasse befriedigte Fotze leckt. Während sich mein Nachbar unter mir an meinen Schamlippen festsaugt und seine Zunge in meiner Spalte verschwinden lässt, frage ich mit schwanzgefülltem Mund: „Welchen Lichtschutzfaktor hat dein Sperma eigentlich?" Mit einem schmatzenden Geräusch löst sich Alex grinsend von meiner nassen Möse und flüstert befriedigt: „Du bist total verrückt. Der absolute Wahnsinn, Laura König!" Nachdem wir unseren körperlichen Hunger nach Lust gestillt haben, müssen wir feststellen, dass meine Zuckervorräte tatsächlich aufgebraucht sind, und somit Sabines Überraschungsnusskuchen zum Geburtstag in Gefahr gerät. Aus diesem Grund beschließt Alex bei sich zu ...