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Drei neue Wege zum Glück 03
Datum: 21.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
Alles war geregelt. Der Zeitraum im August stand fest, und auch der Ort. In Bezug auf den Ort war für mich auch entscheidend, dass Michaelas Vater Hobbyheimwerker war, und über eine große Werkstatt verfügte, in der man nicht nur Holz, sondern auch Metall und Stein bearbeiten konnte. Er hatte sogar eine kleine Drehbank. Von diesem Interesse wusste Sandra jedoch noch nichts. Sie dachte, es sei ein praktischer Ort, weil es in diesen alten Häusern viele Balken gibt, an denen man jemanden fesseln konnte. Was uns jetzt noch fehlte, war eine Zusammenfassung der Dinge, die wir mit Michaela vorhatten. Also setzten wir uns zusammen, und schrieben auf einen Zettel, was wir alles tun wollten: Wir brauchten unterschiedlich große Vibratoren und Dildos, um sie ordentlich damit durchzuficken, Seile und Fesseln, um diverse Fesselspielchen mit ihr zu veranstalten, Saugpumpensystem und spezielle 'Kleidung' für alles Mögliche. Pornofilme wollten wir uns auch noch besorgen, doch diese sind entweder teuer, oder wir müssten sie ausleihen, und dafür hatten wir keine Zeit. Und im Zeitalter von diversen Videoplattformen gibts auch andere Mittel und Wege, an die vielfältigsten Pornos heranzukommen. Ansonsten dachten wir, wird uns schon noch mehr beim Einkaufen einfallen. Ich setzte mich dann also erst mal an den Computer, und suchte im Internet nach brauchbaren Hardcore Pornos. Ich hatte ja noch über einen Monat für den Download. Unsere Einkaufsliste war also nicht lang, dennoch hatte sie ...
... es in sich, da sie viele unterschiedliche Dinge enthielt. Der Einkauf konnte teuer werden. Doch das war es uns, und vor allem Sandra wert. Wir wollten diese Zeit nicht nur für Michaela unvergesslich machen. Zunächst einmal im Sex-Shop: dort versorgten wir uns mit Dildos verschiedenster Größen und Formen. Allerdings kauften wir nur solche, die es nicht als Vibrator gab. Von kleinen, dünnen, die für den Arsch gedacht waren, bis großen, dicken, die manchmal sogar die weitesten Löcher staunen lassen könnten, und Plugs, Arsch-Plugs und Muschi-Plugs. Manche hatten sogar dünne, lange Lederriemen oder dünne Fäden, fast wie Haare, am Unterteil. Vibratoren standen als nächstes auf dem Plan. Hierbei holten wir uns ebenfalls eine große Auswahl. So kauften wir welche mit einer externen Steuereinheit, und welche mit dem üblichen Drehschalter am unteren Ende. Welche, die nur vibrierten, und andere, die auch stoßen und sich drehen konnten. Danach gings in die „Pumpenabteilung". Also zu den Dingern, die manch Körperteil auf immense Größen anschwellen lassen konnten, ohne dass man etwas dazutut. Wir entschieden uns für ein modulares System, bei dem die Pumpe mit handelsüblichen Schläuchen an den Saugglocken angeschlossen werden kann, und die Saugglocken gewechselt werden können. Außerdem hatten die Saugglocken dieses Systems ein Ventil, das den Unterdruck aufrechterhält, wenn die Pumpe entfernt wird, und nur dann Luft hineinlässt, wenn man das Ventil per Knopfdruck entlüftet. ...