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Kometenhaft 23
Datum: 16.09.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... ausgepowerter Körper hatte keine Kraft mehr, dieser Attacke stand zu halten und war schon kurz darauf in den nächsten Orgasmus getrieben, der nicht nur Vanessa, sondern gleich auch noch Mareike durchschüttelte. Zusammen mit ihr kam auch ich und flutende ihren Kanal, bis ich spürte, wie mein Saft aus ihr herauslief. Ich dachte selbst, dass es nun genug war, aber etwas in mir veranlasste mich dazu, nur die Etage zu wechseln. Ich setzte meine Spitze nun an Mareikes Spalte an und war kurz darauf schon vollständig in ihr verschwunden, bevor sie überhaupt realisierte, was geschah. Sie flehte noch: "Nein, bitte nicht, ich kann nicht mehr!". Keine Chance! Ich brachte es, beziehungsweise sie, zu Ende und entlud mich noch ein zweites Mal, diesmal aber in Mareike. Ich kippte danach nach hinten um und konnte mich gerade noch mit den Armen abstützen. Dann erst wurde mir bewusst, was ich da gerade getan hatte. Vanessa und Mareike gaben keinen Ton mehr von sich. Sie lagen schlaff übereinander und atmeten in einem normalen Rhythmus, der immer langsamer wurde. Aus ihren offen daliegenden Schamlippen tropfte mein Sperma heraus und bildete auf dem Boden eine kleine Pfütze. Ich raffte mich schließlich auf und befreite die Beiden. Vorsichtig legte ich sie nun der Länge nach ins Bett und deckte sie zu. Danach wischte ich noch die Pfütze weg, löschte das Licht und legte mich zu ihnen. Ich glaube, nur Sekunden später war dann auch ich eingeschlafen. WOW, ja ich weiß, das ist ein ...
... gigantischer Eintrag. Aber das war es wert! Das war definitiv der geilste Sex, den ich jemals erlebt habe. Der nächste Morgen, NEIN, Mittag fing sehr ruhig an. Endlich wurde ich mal als Erster wach. Um 12Uhr! Meine beiden Schönheiten lagen ruhig atmend neben mir. Vanessa murmelte kaum verständlich vor sich hin: "Nein, lass mich schlafen Mama, ich bin müde.". OK, das konnte sie haben. Ich warf mir meinen Morgenmantel um und ging in die Küche. "Alter, was hast du heute Nacht angestellt? Leben die noch?" war der erste Satz von Frank. Ich sah ihn nur verwirrt an. Er klärte mich darüber auf, dass sie zwar erst kurz vor Mitternacht zurückkamen (sie hatten sich wirklich noch im Park vergnügt), zu dem Zeitpunkt aber noch eindeutige Geräusche aus meinem Zimmer kamen. Erst nach ein Uhr wäre aber endlich Ruhe eingekehrt. Ich sah ihn ungläubig an: "Ein Uhr? Ihr seid doch schon vor 20 Uhr gegangen! Das kann nicht sein! Dann hätte ich die Beiden ja fünf Stunden ge...beschäftigt." "Hey, wir haben Zeugen. Die Nachbarin von unten kam hoch, weil sie schon vermutete, dass hier eine Schlägerei wäre. Wir konnten sie beruhigen und schenkten ihr als Ausgleich für die lange Nacht, eine Flasche Wein. Die schuldest du uns übrigens!", grinste mich Andrea an. Andrea ließ es sich nicht nehmen, nach den Beiden zu sehen. Sie wollte sich selbst davon überzeugen, dass sie keinen Schaden genommen hatten. Währenddessen bereitete ich ein Tablett mit Kaffee und Marmeladenbroten für zwei vor und folgte ...