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Sonderangebot 02
Datum: 16.09.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... auf der Bank sitzen. Alles in mir schreit danach, aufzuspringen, ihr den Stoff vom Körper zu ziehen und sie, gebeugt über die Balustrade des Pavillons einfach zu nehmen. Mit dem Rücken zu mir zieht sie den nicht mehr unter Spannung stehenden Stoff von ihren Brüsten und dreht sich zu mir um. Sie lässt los und das Kleid gleitet zu Boden, bildet einen weißen Ring um ihre Füße. Vor mir steht ein fast nackte Julia, die nur noch eine transparente Büstenhebe trägt, die sie eigentlich nicht benötigt, einen winzigen Tanga und ebenfalls weiße, halterlose Strümpfe, sowie ihre Heels. „Glaubst du mir, dass es die gleiche Frau wie in dem gelben Kleid ist?" fragt sie und es scheint, als habe sich dieses besondere Timbre in ihrer Stimme noch verstärkt. „Im Moment scheine ich zu träumen" antworte ich. „Komm bitte näher." Ganz langsam setzt sie die Füße voreinander und ihre Hüften schwingen zu den Seiten. Dann steht sie direkt vor mir. „Überzeuge dich. Berühre deine Traumgestalt, wenn du möchtest" flüstert sie. Und ob ich möchte. Mein Gesicht befindet sich auf Höhe ihres Bauchs und ich beuge mich leicht vor. Mit meinen Händen auf ihrem Hintern zieh ich sie gegen mein Gesicht und atme ihren Duft ein. Es ist ihr eigenes Duschgel, was ich zunächst wahrnehme, aber es ist verfälscht. Auf betörende Weise verfälscht durch den Duft nach Lust, der zwischen ihren Schenkeln entweicht. Wie ein Junkie drücke ich meine Lippen gegen ihre Haut, küsse und sauge leicht an der ...
... samtweichen Fläche und höre, wie sie seufzt. Sie lässt mich eine Weile gewähren, dann zieht sie sich etwas zurück. Ihre Hände greifen nach meinem Gürtel, öffnen ihn und sie zieht den Reißverschluss nach unten. „Hilf mir" sagt sie beschwörend und schaut mich an. Ich hebe mein Becken leicht an und gemeinsam schieben wir Hose und Shorts über meine Beine. „Große Schmerzen?" fragt sie mit einem Blick auf meinen steil aufgerichteten Schwanz. „Unerträglich" antworte ich, kann aber ein Schmunzeln nicht verhindern. Julia öffnet ihre Beine und hockt sich über meinen Schoß, ihre Knie rechts und links neben meinen Beinen. „Ich auch" sagte sie und ich sehe, dass sie lächelt. „Ich will dich so sehr." Ohne ein weiteres Wort greift sie zwischen unsere Körper, schiebt das schmale Band ihres Tangas zur Seite und senkt sich langsam hinab. Ihr Schmuckdöschen ist heiß und feucht, als sie es dadurch an meinem Harten reibt, dass sie ihr Becken sanft vor und zurück bewegt. Wir beide atmen schwer und stöhnen leise. Dann hält sie kurz inne und schaut mir tief in die Augen. „Hier kommt Medizin für dich und für mich" sagte sie und senkt sich weiter ab, spießt sich selbst tiefer und tiefer auf meinem Liebesspeer auf. Sie ist so feucht, dass er mühelos in sie hineingleitet. Sie küsst mich mit weit geöffnetem Mund und wir stöhnen unsere Lust in die Mundhöhle des Partners. Völlig in ihr versunken genießen wir beide das wundervolle Gefühl wieder eins zu sein. Kleinste, ungesteuerte ...