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Der Löwe Erwacht Teil 02
Datum: 02.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... war. Nur noch weniger als ein Meter und es ging runter. Leon fickte sie weiter wie ein Uhrwerk. „Gleich bekommst du meinen Saft in den Balg, du Soldatenfotze", beschimpft er sie. Trotz seiner derben Wortwahl beruhigten sie seine Worte. Sie war nicht alleine und er würde sie nicht fallen lassen. Stöhnend genoss sie sein ficken. Und dann kam es ihm. Er zog sich nach dem ersten Spritzer zurück und lies einen Saft auf ihren Po und Rücken spritzen. Diese Erniedrigung gehörte einfach dazu. „Pause im Spiel", sagte er und lies sie sich umdrehen und auf die Decke setzen. „Das war so geil", schnurrte sie. „Es ist ja noch nicht vorbei", sagte er und holte den Beutel. In ihm war ein Thermoskanne, zwei Becher, Müsliriegel und zwei belegte Brötchen. War er heute Morgen schonhier gewesen ohne dass sie wach geworden war? Gierig trank sie einen Schluck von dem heißen Kaffee. „Wie kommt das alles hier hin", fragte sie mit fast schon normaler Stimme. „Volker hat das hergebracht." „Hat er uns zu geschaut." „Nein vermutlich nicht. Hättest du ein Problem damit?" „Nein ich mag ihn und es hat mich erregt das er uns in der Sauna zugesehen hat." „Er ist mein bester Freund und ich vertraue ihm. Wir hatten sogar schon eine Frau zusammen. Volker wird dir niemals etwas tun", meinte Leon sie beruhigen zu müssen. Sie würde auch mal gerne einen dreier ausprobieren, falls er das zu lies beschloss sie. Allerdings hatten die beiden dort vermutlich auch den Arsch der ...
... Frau benutzt und dazu war sie noch nicht bereite. Wobei noch nicht schon ein Fortschritt war. Vor Leon hatte sie Anlsex ausgeschlossen gehabt. Er sah ihren nachdenklichen Blick. Dachte sie über Volker nach? Das wäre geil. Mit Volker würde er sie gerne einmal teilen. Volker war ein eher devoter typ und würde sie ihm niemals wegnehmen. Vielleicht mal in ein paar Wochen wenn sei länger zusammen waren. „Hast du kein Problem mehr mit der Höhe oder das uns jeder sehen kann?" „Ich vertraue dir und als wir raus gingen habe ich echt geglaubt die Seile um meine Brüste würden mich sichern. Dabei würden sie bestimmt nicht halten. Alleine hätte ich hier bestimmt Angst, mit dir nicht. Das uns jeder sehen kann hat mich erregt." Die Seile waren immer noch um ihre Brüste geschlungen. Aber ohne Zug tat das kaum weh. „Und was war mit den Schlägen?" „Der erste hat mich erschreckt und tat sauweh. Doch in meiner Rolle konnte und wollte ich das akzeptieren. Und du findest das richtige Maß um mich zu bestrafen", lobte sie ihn. Der Kaffee war inzwischen alle und die Brötchen aufgegessen. Zeit für die nächste Runde. „Ok Rekrutin. Dein Training geht weiter." Sofort veränderte sich ihr Blick. Sie wirkte immer noch rebellisch, als würde sie zu all diesem gezwungen. „Ich werde mich über sie beschweren, wenn ich hier raus komme", sagte sie. „Wenn du hier raus kommst wirst du gehorchen. Ich habe jede Rekrutin klein bekommen. Schau dir Paula an , meine Ordinate. Sie war auch ...