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Der Löwe Erwacht Teil 02
Datum: 02.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... kleinlaut. „Du willst also nicht reden. Mal sehen was du von diesen kleinen Dingern hältst." Er nahm zwei Klammern, welche er ebenfalls hier gefunden hatte, aus dem Rucksack und drehte Petra zur Seite. Die Klammern sahen fast aus wie Krokodilklemmen hatten an einer Seite spitze Zähne. An ihnen hatte früher wohl Dienstausweisen gehangen. Sie waren etwa 4 cm lang. Er hatte sie an seinem kleinen Finger getestet und als schmerzhaft aber auch erträglich empfunden. Die Zähne waren nicht so spitz wie sie aussahen. Mit der rechten Hand hier er die Klammer über ihren Nippel Langsam ließ er die Klammer ein Stück zuschnappen. Zischend stieß Petra die Luft aus. Er ließ er die Klammer nicht ganz zuschnappen, sondern hielt sie auf Spannung. Er wieder holte das Spiel nun an der rechten Brustwarze. Petra stöhnte auf. Er sah ihr in die Augen und erhöhte den Druck der Klammern. Er sah, dass sie Schmerzen hatte. Mutig hielt sie seinem Blick stand. „Willst du immer noch nicht zugeben dass du eine Spionin bist?" „Ich bin keine Spionin. Bitte lassen sie mich gehen." Sie schaute ihn mit einer Mischung aus Lust und Trotz ein. Er liebte diesen Blick. Lies er ihm doch die Möglichkeit weiter zu machen. Während er ihre Reaktion genau studierte ließ er die Klammern los. Ihre Nippel wurden gequetscht. „Auah", entwich ihr ein leichter Schrei. Es tat nun doch sehr weh. Tränen schossen ihr in die Augen. Sofort nahm er die Klammern wieder zwischen die Finger und verminderte den ...
... Druck der Klammern. „Willst du nun gestehen?" Obwohl er ihr eben wehgetan hatte, war sie geil. Die ganze Situation war total erregend. Die Schmerzen waren unangenehm aber nur so konnte sie sich in ihre Rolle hineinversetzen. Noch war sie nicht bereit aufzugeben. Zumal sie sich sicher war das er aufhören würde, falls sie es nicht mehr aushielt. „Ich bin unschuldig. Bitte lassen Sie mich gehen", sagte sie in jammerndem Tonfall. Sofort ließ er die Klammern wieder zubeißen. Der Schmerz steigerte sich zunehmend. Immer noch schaute er ihr in die Augen. Sie erwiderte seinen Blick tapfer und musste dann doch aufstöhnen als die Klammern zu weh taten. Diesmal nahm er sie nicht gleich wieder weg. Der Schmerz wurde stärker. Es quollen sogar zwei Tränen aus ihren Augen. „Gib auf", flüsterte er. Er wollte sie offenbar nicht weiter quälen. Doch sie sollte das Spiel beenden nicht er. „Ja ich bin eine Spionin", stöhnte sie im nächsten Moment. Sofort zog er die Klammern wieder ab und gab ihr einen sanften Kuss. Sie hatte ihm gezeigt wie stark sie war und doch hatte er am Ende dominiert. Er löste sich von ihr und sagte: „Das wäre somit geklärt. Ich hole jetzt den Kommandeur und dann entscheidet er wie es weitergeht." Sie war so geil, dass sie ihn jetzt in sich spüren wollte. „Aber das muss doch nicht sein. Vielleicht haben sie Lust mich zu bestrafen. Mir ihren großen Prügel in die Muschi zuschieben und mich richtig durchzuficken", sagte sie leise, so als fiele es ...