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Neuer Traumjob mit Julia
Datum: 05.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ficken!", sagte sie „aus dem Nichts" zu Svea. Svea schaute sie an und mich, wie ich da lag. Dazu musste ich meine Position ändern und sie musste mich „freigeben", was sie auch tat. So konnte ich mich ganz auf den Rücken legen, sie kam hoch und setzte sich auf ihre Seite, und noch ehe ich hätte etwas sagen können, saß plötzlich Julia auf mir und senkte ihren Schoß auf meinen Schwanz ab. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich war dermaßen erregt, dass ich mich komplett zusammennehmen musste und versuchte, nicht an die Brüste der einen noch der anderen oder an irgendeines der Erlebnisse der vergangenen Stunden zu denken. Julia ritt mich meisterlich. Svea sah ihr zu und streichelte dabei meinen Oberkörper, als ich sie dabei mal ansah und den Busen erneut bewunderte, kam es mir fast und ich konnte nur um eine Pause bitten. Svea nutzte dies und sagte: „Ich glaube, ich möchte auch!" Wie auf Befehl stieg Julia nun von mir ab und half beinah schon Svea auf mich hinauf. Und dann fickte ich die zweite der beiden heißesten Bräute, die je in einem Bett neben mir lagen. Erneut - ja kein Gedanke an den Abend... volle Konzentration. Es half ein wenig, als Svea sagte: „Bitte nicht in mir kommen!", mich aber dennoch einfach weiter ritt. Julia fügte dem hinzu: „Das übernehme ich!" Und so kam es, dass Svea mich fickte, mit geilen, weichen Bewegungen, und nach einiger Zeit über mir kollabierte und ihren nächsten Höhepunkt hatte, nur um mit ihrem Oberkörper meinen zu bedecken. Natürlich ...
... wieder schreiend! Dann rollte sie sich beinahe schon zur Seite ab und Julia übernahm mein Zepter, ritt mich wild und sagte: „Ready when you are!" Es war keine Minute mehr, ehe ich offensichtlich nickte, sie mich nochmal wie verrückt durchrammelte, ehe ich meinen Saft in sie verschoss und sie ebenso über mir zusammenbrach, laut fluchend, vor Geilheit. Sie keuchte wie wild und auch ich war außer Atem. Sie blieb nun aber einfach auf mir liegen, so dass mein Schwanz nach wie vor in ihr ruhte. Erst, als dieser wieder seinen Weg hinaus gefunden hatte, ließ sie sich ebenso vorsichtig von mir gleiten und legte sich auf die Seite. Svea sah uns bei all dem zu. Als sich Julia auf die Seite setzte und sie ansah, merkte sie plötzlich etwas zwischen ihren Beinen, ging mit einem Finger an ihre Lust und zeigte ihn stolz ihrer Freundin. Es war die perfekte Nummer. „Ich muss wohl mal duschen!", meinte Julia schließlich und Svea pflichtete ihr bei. Die beiden gingen in das Bad und ich ließ ihnen Zeit. Schließlich stand ich auf und überlegte, erstens, wo meine Zimmerkarte war und zweitens, wie ich nun so „durchgenudelt" ungesehen in meine Kammer zurückkam. Ich schaute den beiden abschließend beim Abtrocknen zu und sagte: „Ja, ich geh auch mal duschen, glaub ich!" Ich suchte noch nach den Worten um das Erlebte zusammenzufassen, aber Svea sagte: „Bleib doch heute Nacht bei uns! Kannst auch hier duschen!" Julia schaute sie überrascht an, deutete aber ihre Zustimmung an. So ...