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Neuer Traumjob mit Julia
Datum: 05.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... zurückhaltend und still, lächelte mich aber einige Male so an, dass mir nur warm ums Herz werden konnte. Sie war einfach extrem hübsch, im Bikini schon ein Hingucker und das Kleid war wie für sie gemacht. Da die Nippel sich immer wieder mal durchdrückten, konnte ich hier und da einen Blick unterhalb der Schulterlinie auch nicht vermeiden. Julia traute sich nach einiger Zeit auch ein wenig aus der Reserve und machte Späßchen über meinen Nacktauftritt am Strand und den Teil meines Körpers, den ich nicht immer im Griff hatte. Ich konnte nicht anders als das einzugestehen, bemühte mich aber auch in Komplimenten und spielte auf befreite Nippel an, was beide zum Kichern brachte. Als Julia keck fragte, ob ich denn wenigstens jetzt etwas unter der Hose habe, erwiderte ich, was sie denn denken würde. Da sie mich ja kennen würde, könne sie doch bestimmt einschätzen, ob ich dem Freiheitsdrang nachgegeben hätte oder nicht. Ihre Augen glitzerten, als sie meine Worte hörte und ich sah, dass sie spielen wollte. „Mhhh... ohne Shorts drunter?", fragte sie. Ich zuckte mit den Schultern. „Und wenn?", wollte ich wissen. „Das machste nicht, wenn der dir hier außer Kontrolle gerät...", ließ sie den Satz unvollendet, meinte aber wohl „...könnte das sehr interessant werden." „Tja, ich sag mal, ich die Shorts drunter weg, du den BH drunter weg.", schlug ich vor. Sie schaute mich kurz irritiert an, grinste aber und fragte: „Wie, hier am Tisch ausziehen?" Ich zog eine ...
... Augenbraue hoch und sagte: „Najaaaa... ich hab ja heute schon geliefert..." „Du bist crazy!", sagte sie. „Ich würd's sehr geil finden, wenn der BH drunter verschwindet... dafür kommt ja dann anderes zum Vorschein!", gab ich vor. Sie nickte übertrieben „Schooon klar!" „Tja, dann wirst du wohl nie erfahren, ob ich noch ne Shorts drunter habe!" Sie lachte, aber schwieg. Nach einer Weile fing Svea ein anderes Thema an und wir unterhielten uns. Wenige Augenblicke später fühlte ich Julias nackten Fuß an meinem Bein. Sie war, wie damals, mit dem Fuß unterwegs zu meinem besten Stück. Ich grinste und blickte sie kurz an, wandte mich aber wieder Svea zu. Als Julia nahe dran war, rücke ich noch ein wenig vor und blickte sie dabei kurz an, genau in dem Augenblick, als sie merkte, dass da nichts drunter war. Tatsächlich hatte ich auf die Shorts verzichtet und er hatte da unten einen entspannten Abend. Julia riss die Augen auf, als sie das spürte, nickte vorsichtig und lachte mich an. Svea schien nicht zu merken, was ihre Freundin da tat. Wir aßen alle „leichte Kost", vielleicht auch, weil uns eine gewisse Erregung im Bauch saß. Nach dem Essen entschuldigte sich Julia kurz, sie wolle die Nase pudern und verschwand schnell. Erstmals war ich mit Svea ungestört und allein - eigentlich beneidenswert - ich kenne nicht so viele so schöne Frauen, die zudem so sexy sein können. Wir lächelten einander an und sie schaute schüchtern weg, umso überraschter war ich, als sie ...