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Neuer Traumjob mit Julia
Datum: 05.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... sorgte wieder für leichte Dellen in meiner Hose... Kaum, dass wir im Aufzug waren, küsste Svea Julia intensiv und knöpfte dabei die ersten beide Knöpfe ihrer schicken Bluse auf. Die beiden schienen sich nicht daran zu stören, dass ich mit „an Bord" war. Julias Hand wanderte den Körper von Svea entlang und stoppte bei den beiden Spitzen, die sich da durchdrückten. „Ziehst du gleich was Schönes für mich an?", hörte ich Julia fragen. Svea blickte sie an, schnell wanderten ihre Augen kurz rüber zu mir, was Julia mit einem Augenzwinkern abtat. Svea nickte und sagte: „...und umgekehrt?" Julia nickte genauso. Die beiden wussten genau, was sie gerade mit mir anstellten. Ich sah auch nicht gerade weg, so dass sie merken mussten, dass ich die Show mitbekam. Als wir auf unserer Etage angekommen waren, waren alle Knöpfe von Julias Bluse auf und sie hatte die beiden Enden locker zusammengeknotet, so dass ein tiefes Dekolleté entstand und sie richtig sexy die Gänge entlang schlendern konnte. Es war wenig los, aber selbst, wenn noch Leute unterwegs gewesen wären, Julia wirkte so, als würde sie gerade nichts aus der Ruhe bringen können. Wir kamen zuerst an meinem Zimmer vorbei und es deutete sich an, dass wir uns verabschieden würden. Svea lächelte mich an, mit einer Mischung aus Erregung und Wärme und wir kamen vor meiner Tür zum Stehen. Es kam dieser Moment, wo nur einer den Anfang machen muss. „Also, dann...", sagte ich - „...habt noch einen schönen Abend!" Svea ...
... umarmte mich mit ihrem wunderbaren Körper, letztlich blickte mich Julia intensiv an und gab mir einen Kuss, bevor auch sie mich umarmte. Ich wirkte in diesem Augenblick wie ein geschlagener Held. Ich hatte echt damit gerechnet, dass ich in dieser Nacht wieder meinen Spaß mit Julia haben würde - und es war bis dahin ein sehr erregender Abend. Aber jetzt bog ich gerade auf die Verliererstraße ab. Die beiden gingen Hand in Hand weiter zum nächsten Zimmer, ich schloss meine Tür von innen, hielt kurz inne und überlegte, wie ich meinem besten Freund nun am ehesten Entspannung zukommen lassen konnte. Mein Hemd zog ich als erstes aus, die Hose flog schließlich ebenso beiseite und ich stellte fest, dass sie innen fleckig genug war, dass sie am kommenden Tag nicht mehr tragbar sein würde. Ich stellte mich unter die Dusche und versuchte, nicht zu schnell zu kommen, aber als ich meinen Schwanz in die Hand nahm, hätte ich ihn mit zwei oder drei Schlägen erledigen können. Im selben Augenblick sah ich mein Handy auf der Badablage aufleuchten und hörte das „Ping". Wer sollte mir so spät noch schreiben? Ich schnappte mein Handtuch, trocknete Hände und Gesicht und tippte den Bildschirm an: Julia: „Tür ist offen - komm rüber - ohne Klamotten!" ... ich trocknete mich blitzschnell ab, mein Herz raste. Ohne Klamotten? Sollte ich nackt rübergehen oder halt in leichter Bekleidung und nicht mehr dem Abenddress? Mein Kopf spielte verrückt. Was, wenn sie mich nur reinlassen würden, ...