-
Die Besten Jahre - 20
Datum: 14.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... nicht vorstellen, aber wer weiß das schon...", sie kuschelte sich wieder an ihn, ihre Beine lagen über seinem Schwanz, er spürte ihre Titten gegen seine Seite drücken. Er drehte sich, und sie küssten sich lang und ausgiebig, er streichelte mit seinen Fingerspitzen über ihren Nacken, was sie erzittern ließ. Er wuschelte in ihren Haaren und umfuhr ihre Ohren, sie atmete ganz tief ein und aus. Wieder versanken sie in einen langen Kuss. Er spürte ihre Hand seinen Rücken entlangfahren, bis sie an seinem Hintern ankam und diesen massierte und seinen Unterkörper gegen ihren drückte. „Vielleicht will ich ja doch einen Fick, so zum Einschlafen" „Nicht geleckt werden?" „Nein, gefickt werden, hast Du was an den Ohren?" er erkannte ihr Grinsen im fahlen Licht der Nacht, und sie schubste ihn auf seinen Rücken, um sich gleich auf ihn zu legen. Er spürte ihre Muschi an seinem Ständer reiben, er spürte die Feuchtigkeit, die sich bei ihr bereits gesammelt hatte. „Du bist spitz geworden", er grinste sie an. „Jaaaa...." Und sie legte ihren Kopf auf seine Brust, er streichelte über ihre Haare und fuhr ihren Rücken hinunter, bis zu den Arschbacken, die er knetete. Sie bewegte ihr Becken so, dass seine Eichel ihre Schamlippen auf- und abfuhr. Noch ein paar Male reisten seine Fingerkuppen ihre Wirbelsäule entlang zum Nacken und wieder zurück bis zu ihrer Po-Ritze und wieder nach oben, bis Mia sich aufrichtete und er ihre Titten begutachten konnten, die in der Dunkelheit wippten. ...
... Er umfasste sie mit seinen Händen, knetete die Melonen und umfuhr die Nippel. Sie atmete tief ein und aus. „Das gefällt Dir?" „Jaaa....", sie hob ihren Körper ein wenig an, er sah, wie sie über seiner frech aufstehenden Schwanzspitze kreiste und spürte die feuchte Hitze ihrer Muschi an seiner Eichel, als diese ihre Schamlippen spaltete und langsam in die samtene Höhle einfuhr. Als er ihren Venushügel auf seinem Schambein spürte, blieb sie kurz ruhig und die genossen die Verbundenheit, bis sie langsam mit kreisenden Bewegungen begann, die seinen Schwanz in seinem engen Gefängnis stimulierten. Sie stöhnte leise, er tat es ihr nach. Sein Daumen suchte ihren Kitzler, den er umkreiste, was ihr ein kurzes Quietschen entlockte. Er hob seinen Hintern ein wenig an, aber Mia drückte ihn wieder hinunter. „Lass mich machen, morgen darfst Du mich rammeln, aber jetzt bin ich dran und Du lässt mich machen" und so lag er eigentlich nur da, sein Schwanz zuckte, während ihre Beckenmuskeln ihre Kunststücke vollführten. Sie stützte sich auf seiner Brust ab, ihre Titten baumelten ein wenig, sie ließ ihren Blick gegen die Zimmerdecke schweifen und sie stöhnte leicht vor Genuss. Er tat es ihr nach, angesichts der langsamen gefühlvollen Massage, die er in ihrer Grotte genoss. Seine Hände fanden ihre Titten und glitten an den Melonen auf und ab, umfuhren wieder die Nippel und umkreisten deren Vorhöfe. Mias Rhythmus wurde ein wenig schneller, er merkte an ihren Bewegungen und ...