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Das Refugium - Complete 000 - 015
Datum: 22.11.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... eine winzige letzte Stimulation fehlte, sie wollte es unbedingt, und bearbeitet seine Schwanzspitze jetzt mit Kraft, was er mit einem heiseren Stöhnen beantwortete. Sie spürte seinen prallen Schwanz zwischen ihren Schenkeln hin und her fahren, und bei jedem Zustoßen schob er den Plug in ihrem Po herum, während seine Hände ihre Nippel jetzt ebenso rau behandelten wie ihre Finger seine Eichel. Nur noch ein winziger Anschubs, und plötzlich wusste sie was sie vermisste: „Los, gib mir Deinen Saft, mein Großer", flüsterte sie heiser, und nahm seine Eichel nochmal fest in die Mangel. Da endlich ließ er sich gehen, sein Schwanz explodierte und eine weiße Fontäne spritzte in ihre wartende Hand, und dann noch eine. Gleichzeitig presste er die Finger tief in ihr feuchtes Fleisch, und mit einem lauten Schrei kam ihre Entladung, während er ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Wohl eine Minute lang zuckte sie so unter seinen Fingern, immer wieder verstand er es, sie mit einigen schnellen Berührungen erneut auf die Spitze der Lustwelle zu hieven, bis der Orgasmus langsam abklang. Schwer atmend lehnten Manfred und Marianne noch eine Weile an- und aufeinander, um wieder einigermaßen zu Atem zu kommen. Als ihre Orgasmen ganz abgeebbt waren, zog sich jeder wieder an sein Wannenende zurück und spürte dort noch den letzten Nachbeben hinterher. Manfred fühlte sich völlig befriedigt, und es schien als döste er entspannt für einen Moment ein. Marianne war etwas ...
... verwirrt. So weit hatte sie nicht gehen wollen. Was dachte Lisa über sie, wo sie doch mit angesehen hatte wie ihre sonst immer so kontrollierte Mutter völlig die Kontrolle über den eigenen Körper verloren hatte? ` Andererseits war sie sicher, dass Manfred das und mehr ab jetzt immer wieder würde haben wollen. Es gab also für ihn keinen Grund, sie wieder vor die Tür zu setzen. Sie hatte den Deal erfüllt, und dabei sogar selbst ihren Spaß gehabt. „Warum nicht?", dachte sie sich, „Die Zeiten sind hart genug.". Und Marianne streckte sich lang und wohlig in der Wanne aus. „Mama?" hörte sie da plötzlich Lisas unsichere Stimme von der Seite her, „was soll ich jetzt machen? Darf ich bleiben, obwohl ich nichts gemacht habe?" „Mach dir keine Sorgen, Mädel", kam es brummig von Manfreds Wannenende, „für heute ist Schluss, mehr als einen solchen Orgasmus kann ich nicht mehr leisten. Wir Großen gehen gleich mal aus der Wanne, und danach hast Du das Bad für Dich." Und an beide gewandt: „Eure alten Fetzen schmeißt bitte in den Müll, Bademäntel hängen im Schrank, und morgen gehen wir als Erstes shoppen. Nebenzimmer mit Betten gibt es hier genug, ich schalte alle frei, jeder sucht sich eins aus. Ich nehme natürlich das Große. Wir legen uns jetzt alle aufs Ohr, und morgen sehen wir weiter." „Und," fügte er augenzwinkernd hinzu, „wenn jemand gerne bei mir einschlafen möchte habe ich nichts dagegen." ============================================== Kapitel 2: Manfred und sein ...