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Das Refugium - Complete 000 - 015
Datum: 22.11.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... mit erhobenen Händen an ein stabiles Rohr, das oben an der Wand entlang lief. Dann stand sie triumphierend vor ihrer Rivalin. „Wir haben noch eine gute Viertelstunde Zeit, bevor der Pulk hier ankommt, das ist nicht so viel wie ich mir gewünscht habe, um mich Dir zu widmen, aber es wird reichen. Ich hätte Dich wirklich gerne am Pfahl Stück für Stück auseinander genommen, während Deine beiden Gören zuschauen müssen, und Dir noch so viel Leben gelassen dass Du noch mitbekommen hättest, wie ich die beiden zu Tode foltere. Das geht sich jetzt aber leider zeitlich nicht aus, wenn Ritchie hereinkommt und Du ihn wie üblich belaberst wird er vermutlich schwach und dann darf ich Dich wieder nicht umbringen. Also muss es hier und jetzt sein. Tut mir leid, Dein letzter großer Auftritt vor der versammelten Mannschaft muss leider entfallen. Ich lasse mir zum Ausgleich dafür bei Lisa und Sandy mehr Zeit." „Du durchgeknalltes Scheusal", antwortete Marianne, und die Angst schnürte ihr die Kehle zu, „mach mit mir was Du willst, aber lass Sandy und Lisa in Ruhe." „Du bist nicht in der Position, Forderungen zu stellen. Und jetzt Schluss mit dem Gelaber, ich fange jetzt mit meiner Arbeit an." Maddies verzückter Gesichtsausdruck ließ keinen Zweifel daran, wie sehr sie sich auf Mariannes Folterung freute. „Einen hübschen Fummel hast Du da an", sagte sie zu Marianne, und deutete mit der Machete auf den Kimono. „Schade um das schöne Teil, aber Du brauchst es eh nicht mehr, und mir ...
... verstellt es den Ausblick auf meinen Arbeitsplatz." Mit einigen präzisen, pfeifenden Hieben zerfetzte Maddie die dünne Seide und die Fetzen schwebten um Marianne herum auf den Boden. Ihre Brüste lagen frei in der kalten Luft, und die Kühle des Tunnels ließ sie erschauern und ihre Nippel steif werden. „Das gefällt Dir wohl, Bitch", sagte Marianne gehässig, führte die rasiermesserscharfe Machete an Mariannes Körper hinunter und zwang sie, ihre Schenkel zu öffnen. Sie hielt die Schneide an Mariannes Lippen. „Ich denke, ich werde hier anfangen." Marianne sah sie fest an. „Dann mach doch endlich, Du perverser Abschaum. Nichts an Dir ist echt, und ich kenne Dein kleines Geheimnis. Ritchie wird Dich vierteilen, wenn Du mich auch nur anritzt. Du glaubst, er liebt Deine Silikontitten? Immer wenn Du nicht aufgepasst hast, hat er versucht, an meinen Echten zu fummeln. Hin und wieder, wenn Du auf Raubzug warst, habe ich ihn auch mit einem Gummipimmel verwöhnt, und ich sage Dir, er ist gekommen wie ein Wasserspeier." Maddies Augen wurden dunkel vor Zorn. Nicht nur, dass Marianne nicht klein bei gab, sie verhöhnte sie auch noch. Na warte. Bedächtig nahm sie ihre Klinge von Mariannes Möse, und setzte sie erst unter dem linken und dann unter dem rechten Busen an, hob die Brust ein wenig an und ließ sie elastisch wippen. „Echt gut in Schuss, Deine Titten. Von welcher willst Du Dich lieber trennen? Mach, Du hast fünf Sekunden, danach wähle ich. Dann werden wir sehen, ob Ritchie Dich nochmals ...