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Das Refugium - Complete 000 - 015
Datum: 22.11.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... den beiden Frauen aus, und ließ sie einen kurzen Blick auf seinen für sein Alter immer noch recht gut trainierten Körper werfen, bevor er sich in die Wanne gleiten ließ. Er legte die Arme auf den Rand, lehnte sich weit zurück, und schloss entspannt die Augen. So lag er eine ganze Weile im Wasser und es schien sogar so, als wäre er eingeschlafen. In Wirklichkeit war er aber hellwach, in seinem Bauch tobten die ersten Wellen prickelnder Lust und er überlegte, was er als nächstes tun wollte. In der Zwischenzeit standen Marianne und Lisa sichtlich irritiert daneben und wussten nicht, was sie von der Situation halten sollten. Schließlich öffnete Manfred die Augen, sein Blick wanderte ruhig zwischen den beiden Frauen hin und her, und blieb dann auf Marianne liegen. Mit einer Handbewegung forderte er sie auf, das Kleid fallen zu lassen. Es wurde also nun Ernst, aber sie war innerlich bereit, dem Hausherrn den Preis zu bezahlen den er forderte. Und die Aussicht, nach Wochen in Elend und Dreck endlich aus diesen stinkenden Lumpen in eine wohltemperierte und verführerisch duftende Badewanne steigen zu können hatte ebenfalls etwas für sich. Etwas zögerlich steifte Marianne sich die Träger von den Schultern, und die ausgeleierten Reste des Kleides fielen ihr sofort herunter auf die Hüften. Darunter kam ein verwaschener und verfärbter BH zum Vorschein, den sie vor unendlicher Zeit aus einer Altkleidertonne gefischt hatte, nachdem ihr der Eigene von einem lüsternen Marauder vom ...
... Körper gefetzt worden war. Eine Sekunde später freilich trennte Bossman Ritchies Machete seinen Kopf fein säuberlich von den Schultern, Ritchie schätzte es gar nicht, wenn man eine seiner Trophäen beschädigte. Als Manfred sah, was da drinnen in den beiden Halbschalen des BH ruhte, konnte er sich einen bewundernden Pfiff nicht verkneifen. Unwillkürlich fragte er sich, ob diese beiden festen Ansätze, die prall und rund oben herauslugten, natürlichen Ursprungs waren oder das Kunstwerk eines hochbezahlten Schönheitschirurgen. So oder so, er war sich sicher, sie würden sich umwerfend anfühlen, so wie auch der kleine Bauch, der sich darunter wölbte. Marianne war schlank und durchtrainiert bis in die Haarspitzen, sie musste viel Sport getrieben haben, dachte er bei sich. Noch stand sie allerdings reglos da, unsicher wie sie weiter machen sollte, bis sie sich entschloss, die Reste des Kleides mit einer schnellen Bewegung ihrer Hüften auf den Boden fallen zu lassen. Er nickte ihr aufmunternd zu, weiter zu machen, und sie streifte den BH ab, ihre festen Brüste sprangen befreit aus ihrem Gefängnis, groß aber nicht übergroß, tadellos in Form, mit festen Nippeln und dunklen Höfen. Froh, das ekelige Stück Stoff los zu sein warf sie den BH voller Abscheu von sich, während Manfreds Blicke sich an ihrem grandiosen Busen festsaugten. Marianne wartete einen Augenblick, dann hakte sie die Daumen hinter den Gummizug des Slips, stieg mit einer fließenden Bewegung aus dem völlig abgetragenen ...