1. Das Refugium - Complete 000 - 015


    Datum: 22.11.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... seine Eichel einige Zentimeter in ihre Öffnung, innen war sie wie erwartet trocken wie die Wüste Sahara, und es tat ihr offenbar weh, denn sie verzog schmerzlich das Gesicht.
    
    „Das waren jetzt keine drei Zentimeter" sagte er. „Der Großteil ist noch draußen, und der dicke Teil komme erst noch. Wenn ich Dich so nehme, wird das für Dich sein, als ob Dich jemand bei lebendigem Leib aufspießt. Soll ich wirklich weiter machen?"
    
    „Nein, bitte nicht", sagte Lisa, und verbiss sich das Weinen, aber eine Träne kullerte dennoch über ihre Wangen. „Ich wusste, ich kann das nicht."
    
    Manfred zog sich wieder zurück, setzte sich wieder neben sie, und legte seine Hand beruhigend auf ihren Bauch. Lisa entspannte sich wieder etwas.
    
    „Du gibst zu schnell auf. Du bist so unglaublich süß, ich muss Dich einfach haben. Aber ich möchte, dass Du es auch genießen kannst, statt am Ende flennend unter mir zu liegen."
    
    Lisa sah ihn dankbar an. „Wenn Du noch Geduld mit mir hast... mach wie Du meinst, ich gehorche."
    
    „Lass uns als erstes für Sauberkeit und Entspannung sorgen. Hoch mit Dir, komm wir gehen ins Bad. Es hat sicher Unsummen gekostet und beinhaltet eine Menge cooles Zeug das ich auch noch nie probiert habe, es wäre eine Schande, das links liegen zu lassen." Er stand auf, und reichte ihr galant die Hand, und sie folgte ihm brav ins Badezimmer.
    
    „Wanne oder Dusche?", fragte sie.
    
    „Dusche", antwortete er, „in der Wanne versäumt man das Beste, zu viel Schaum, und Du weißt ja, Männer ...
    ... gucken gerne. Ich darf Dich doch angucken?"
    
    Lisa errötete ein wenig, aber sie widerstand tapfer dem Impuls, sich mit ihren Händen zu bedecken, und ließ es zu, dass er sie mit lüsternen Blicken von Kopf bis Fuß musterte.
    
    „Heiliger Rauch, dachte er, „das Girl hat Formen, die würden einem Toten einen Ständer machen." Ihr Blondhaar fiel in sanften Locken über ihren geraden Rücken bis fast auf ihren Arsch, und rahmte ihr fein geschnittenes Gesicht mit der kecken Stupsnase perfekt ein. Darunter der schlanke Hals, und dann kam das Beste, ihre jung, prall und keck vorstehenden Brüste mit den rosa Warzen. Über ihren mädchenhaft flachen Bauch glitt sein lüsterner Blick zu ihrem Dreieck, dem sauber getrimmten Büschlein, und zwischen ihren schlanken Oberschenkeln konnte man ihre rasierten Lippen blitzen sehen. Wie würde das erst aussehen, wenn sie die Beine für ihn öffnete, und er ihre frische Knospe lecken konnte.
    
    Sie erriet wohl recht genau, welche Gedanken er hegte. Lisa schenkte ihm einen unsicheren Blick aus ihren großen grauen Augen, schnappte sich dann entschlossen eine Seife, trat in die Dusche, und drehte das heiße Wasser auf. „Du willst zuschauen?" fragte sie, und war sichtbar bemüht, sich verführerisch vor ihm zu drehen und sich mit lasziv anmutenden Bewegungen einzuseifen.
    
    Manfred sah ihr eine Weile zu, in seinem Bauch bildete sich ein Knoten aus purem Verlangen. Aber er wartete noch, und bemerkte zufrieden, wie Lisa zunehmend sicherer wurde.
    
    „Guck nicht zu ...
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