1. Das Refugium - Complete 000 - 015


    Datum: 22.11.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... intensiven Meergrün waren wie er es noch bei keiner Frau gesehen hatte. Er widerstand dem Impuls, sie sofort wild zu küssen, und mit seiner Zunge ihren Mund zu erkunden, lächelte statt dessen diabolisch und sagte: „Alles muss gewaschen werden, ich mach das, Du suchst Dir aus was und in welcher Reihenfolge."
    
    Natürlich wählte sie zuerst die Hände und die Füße, und dann die Unterschenkel und die Arme. „Dreh Dich um", nahm er ihr schließlich die erste schwere Entscheidung ab, „ich werde vorsichtig sein." Sie tat es, und er wusch vorsichtig Nacken und Rücken, nachher trug er noch eine kühlende Body-Lotion mit Aloe Vera auf die Verletzungen auf. Er glaubte zwar nicht, dass das die Heilung beschleunigen würde, aber er wollte dass sie wusste dass er ihre Schönheit würdigen und nicht mutwillig zerstören wollte.
    
    Als er mit dem Rücken fertig war, fasste er Marianne bei den Hüften und zog sie unmissverständlich nach oben. Gehorsam ging sie auf die Knie und nun konnte er ihren Po und die Oberschenkel erreichen. Erst wusch er sie gründlich, und schon dachte sie, er wäre fertig damit, als sie spürte dass er sich weit länger mit ihrer Pospalte beschäftigte als nötig. Er hatte den Schwamm ins Wasser fallen lassen und zog statt dessen einen eingeseiften Finger hindurch, wobei er ihre Rosette besonders intensiv bearbeitete. Nachdem er sie etwas weich massiert hatte, drang er mit seinem seifigen Finger einige Zentimeter in ihren Po ein, es brannte ein wenig, aber es tat nicht wirklich ...
    ... weh.
    
    Nachdem er ihren Hintereingang einige Male genüsslich eingeseift und wieder ausgespült hatte, schob er seinen Hand zwischen ihre Schenkel und bedeutete ihr, dass sie Platz machen sollte, was sie auch gehorsam tat, indem sie ihre schlanken Beine zur Seite spreizte. Nun pflügte sein Daumen durch ihren Busch, fand die weichen Lippen und begann sie langsam zu streicheln und zu massieren. Bei jedem Durchgang öffnete er sie ein wenig mehr und legte das rosige Innere frei um es zu bearbeiten. Erleichtert merkte sie, dass er dazu keine brennende Seife nahm sondern nur klares Badewasser. Sie horchte in sich hinein, ob es sie erregte, spürte aber nichts dergleichen, nur Erleichterung dass er sich offenbar recht gut auskannte und nicht darauf aus war, ihr Schmerzen zu bereiten.
    
    Als nächstes würde er, davon war sie überzeugt, sich hinter ihr in Position bringen und mit mehr als nur seinen Fingern in ihr Innerstes eindringen, aber Manfred hatte andere Pläne. Plötzlich langte er auf den Badewannenrand und griff sich ein kleines, nach japanischer Art glänzend schwarz lackiertes und verziertes Holzkästchen. Er öffnete es, und nahm einen mittelgroßen, schwarzen, leicht geriffelten Analplug heraus, sowie eine kleine Tube Gleitmittel.
    
    „Er ist also ein Rosetten-Freak, auch das noch!", konnte sie gerade noch denken, da hörte sie schon das typische glucksende Geräusch einer ausgepressten Gleitmitteltube, und einen Augenblick später setzte er auch schon die glitschige Spitze des Plugs an ...
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