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Black Pearl Überarbeitet
Datum: 26.11.2023, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
Black Pearl Teil 1 An einem dieser schönen sonnigen Tage bekam ich den Auftrag in einer dieser alten Schwarzwald Herrenvillen im Vorort einer Großstadt meine Arbeit zu verrichten. Ich fuhr mit dem Wagen die lange Auffahrt hinauf und konnte den gepflegten Rasen und auch die anderen Hausteile bewundern. Typisch im Still dieser alten Schwarzwald Tradition nur eben in Weiß gehalten. Edel und Vornehm, in den Hang eingearbeitet, konnte ich da nur sagen. An der Haustür angekommen öffnete nach dem schellen eine gut gebaute pechschwarze Afrika Perle mir die Tür, stumm schaute in zwei großen rehbraunen Augen, und Sie ließ mich eintreten. Ohne Umschweife erzählte sie mir sofort alles was ich wissen musste und auch das dieses immer passiert, wenn sie alleine im Hause, ist da die Eigentümer auf Seereise sind. Bei der Besichtigung der Gegebenheiten mit entsprechenden Erläuterungen konnte ich Sie mir etwas genauer schauen. Lange schlanke, pechschwarze Beine bis zum schwarzen Röckchen, was knapp überm Knie endete. Weiße, enganliegende Leinenbluse darunter kein BH zu erkennen, so dass ich ihre, mindestens eine Handvoll große, aber strammen Hügel durch den Stoff drückten und die Spitzen deutlich durch die Bluse stachen als wenn Sie raus wollten. Ich kam mir fast wie in diesen Südstaatenfilmen der 70er Filmen vor, weil sie genauso gekleidet war wie man es bei einer Dienstmagd immer dort so sah. Diese schwarzen Beine waren in weißen, transparenten Nylons gekleidet und wie gesagt endeten ...
... irgendwo unter diesem schwarzen Röckchen. Ihr Gesicht war wie aus Ebenholz und passend dazu über die Schulter langes gelocktes, schwarzes seidiges Haar was wie eine Löwenmähne wallend über den hinteren Schulterbereich wehte. Sie war eine echte schwarze Perle, schlank gebaut, mit den für mich sichtbaren weiblichen Rundungen am richtigen Platz, etwas meines Alters. Nachdem ich meine Arbeit erledigt hatte fragte Sie "einen Kaffee" Ich folgte Ihr in die Küche mit meinem Standartsatz "Schwarz wie die meine Seele bitte, aber so schwarz werden Sie ihn wohl nicht bekommen" Sie drehte sich nochmals galant um und mit einem lauten Lachen erwiederte Sie nur " Wir werden sehen" Ich setzte mich also ebenfalls lachend hin und so konnte ich auch noch meinen Schriftkram erledigen. Dabei beobachtete ich Sie genau den von der Bank aus hatte ich den besten Blick auf die gesamte Küche und konnte all Ihre Bewegungen beobachten. Graziös wie eine Gazelle hantierte sie in der Küche auch um mir einen Kaffee zuzubereiten. Immer wieder reckte Sie sich zu irgendeinem hohen Schrank oder bückte sich um von einem tiefen gelegenen Schrank etwas zu entnehmen. So bekam ich dann Einblicke in das Leben unter Ihrem Rock was mir eine leichte Schwellung in der Hose verursachte. Ich konnte mich nicht richtig konzentrieren und schaute Ihr nur zu. Sie drehte sich ab und zu mir um und ich bekam ein Lächeln was mir das Blut in den Adern erhitzen ließ. Und nicht nur dort. Als wenn Sie es merkte, dass ich Sie beobachtete ...