1. Das Geheimnis meines besten Freundes


    Datum: 26.11.2023, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: derpoet, Quelle: Schambereich

    Mein Name ist Sven. Ich bin 16 Jahre alt.
    
    Ein schwieriges Alter für Männer. Pickel im Gesicht, noch keinen Führerschein und die Mädels hängen immer mit den Jungs aus den höheren Klassen ab.
    
    So lebe ich eher zurückgezogen und versuche den Hänseleien aus dem Weg zu gehen.
    
    Computerspiele waren neben Alex derzeit meine einzigen treuen Wegbegleiter.
    
    Alex und ich verbrachten oft Stundenlang vor dem Bildschirm und wir haben gemeinsam schon viele digitalen Abenteuer erlebt.
    
    Bisher waren wir immer nur bei mir verabredet, doch das wollte ich ändern.
    
    Darum schwang ich mich auf mein Fahrrad und entschloss mich ihn einfach mal zu Hause zu überraschen.
    
    Wieso machte er nur immer ein solches Geheimnis aus seiner Familie?
    
    Immer wenn ich ihn darauf ansprach, lenkte er sofort ab. Er hatte offensichtlich Probleme damit sie mir vorzustellen. Den Grund wollte ich unbedingt herausfinden!
    
    Von außen schien alles völlig normal. Ich bin ja schon oft vorbei geradelt. Ein hübsches Einfamilienhaus, mit großem Garten, umgeben von einer hohen Hecke.
    
    Ich hatte ein wenig schlechtes Gewissen, dass ich so unangemeldet vorbeischaute, doch die Neugier trieb mich voran.
    
    Ich drückte die Klingel.
    
    Das Ding-Dong klang laut durch die Haustüre bis nach draußen.
    
    Ein Poltern ertönte – vermutlich die Treppe.
    
    Dann Stimmen – Alex ruft irgendetwas wie: Mama, kannst du aufmachen?
    
    Dann wieder die Treppe.
    
    Durch das gemusterte Glas erkenne ich wie jemand zur Tür kommt.
    
    Als die Türe aufgeht steigt mein Puls fast bis zum Herzinfarkt. Das muss Alex´s Mom sein.
    
    Was ich aber nie erwartet hätte: Sie war von oben bis unten splitterfasernackt!
    
    Ich bekam erst gar kein Wort heraus, konnte mich aber dann doch noch zu einem leisen gestotterten „Hallo“ durchkämpfen. Hatte ich sie etwa beim duschen gestört und sie hatte vergessen sich was überzuziehen?
    
    Sie blieb völlig gelassen stehen und redete mit mir – NACKT!
    
    Ich sah zumindest, wie sich ihr Mund bewegte. Langsam kam ich wieder zu mir und versuchte ihre Worte zusammenzusetzen. Sie hatte irgendetwas, wie „du musst Sven sein, Alex hat schon viel von dir erzählt, schön dass wir uns mal kennenlernen“ gesagt. Ich nickte nur verlegen.
    
    Komm doch rein, Alex ist noch oben. Ich sag ihm gleich, dass du da bist.
    
    Fast wie in Trance kam ich ihrer Aufforderung nach und trat durch die Tür.
    
    Sie schloss hinter mir die Türe und drängte sich an mir vorbei Richtung Flur. Dabei berührte sie mich zufällig mit ihrer rechten Brust an meinem Oberarm. Da ich ein T-Shirt an hatte spürte ich ihre weiche, warme Haut direkt an meiner. Was für ein aufregendes Gefühl.
    
    Sie öffnete eine Zimmertüre und forderte mich auf ins Wohnzimmer zu gehen.
    
    „Setz dich doch ein bisschen auf die Couch. Darf ich dir was zum trinken bringen?“
    
    Ich setzte mich, was mir sehr gelegen kam. Mir wurde nämlich schon fast schwindlig vor Aufregung.
    
    Sie stand vor mir, wie Gott sie schuf – und sie war schön – atemberaubend schön!
    
    Sie hatte ...
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